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	<title>Life is a Dream &#187; Probleme</title>
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	<description>and dreams can come true…</description>
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		<title>Wieder ein Abschnitt zuende</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So der Tag ist gekommen. Heute war nun mein letzter Arbeitstag. Ein etwas merkwürdiges Gefühl war es schon mich Schlussendlich zu verabschieden, meine Firmenausweis abzugeben und damit einen Schlussstrich in diesem Lebensabschnitt zu ziehen. Rückblickend auf das letzte Jahr lässt &#8230; <a href="http://etricceline.de/2010/02/wieder-ein-abschnitt-zuende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So der Tag ist gekommen. Heute war nun mein letzter Arbeitstag. Ein etwas merkwürdiges Gefühl war es schon mich Schlussendlich zu verabschieden, meine Firmenausweis abzugeben und damit einen Schlussstrich in diesem Lebensabschnitt zu ziehen.</p>
<p>Rückblickend auf das letzte Jahr lässt sich nicht allzu viel sagen. Mit großer Vorfreude und Motivation bin ich im <a href="http://www.etricceline.de/2009/02/28/the-longest-journey/" target="_blank">Februar</a> gestartet. Habe einige schöne Erkundungen gemacht und vieles dazu gelernt. Etwas rumgekommen bin ich in <a href="http://www.etricceline.de/tag/erlangen/" target="_blank">Erlangen</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/nurnberg/" target="_blank">Nürnberg</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/mulheim-an-der-ruhr/" target="_blank">Mülheim</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/ingolstadt/" target="_blank">Irsching</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/rotterdam/" target="_blank">Rotterdam</a> aber wirklich ausgelastet war ich nie. Nun ist alles wieder vorbei und es erwartet mich erneut das Studium. Mal schauen was für Abenteuer mich in der Zeit und vor allem der zeit danach noch erwarten werden.</p>
<p>Jetzt sind es nur noch ein paar Tage. Am Freitag werde ich auch die Wohnung übergeben und mich wieder auf den Heimweg nach Bremen machen. Leider ist fürs Wochenende wieder Schnee und Glätte angekündigt worden. Damit werde ich wohl eine lustige Rutschpartie über die Autobahn haben.</p>
<p>Die letzten Tage werde ich aber mal in Ruhe genießen. Morgen Treffe ich mich noch mit einem alten Freund der hier &#8220;um die Ecke&#8221; wohnt und mit dem ich mich seit März schon mal treffen wollte. Sofern die Waschmaschine aufhört rum zu zicken kann ich meine Wäsche auch noch waschen. Ansonsten Hält mich Big Bang Theory, Lost, Heros, Simpsons und das ICQ bei Laune.</p>
<p>Das war eigentlich alles an Neuigkeiten für den Moment. Sobald ich mich zuhause wieder eingelebt hab und realisiere das alles wieder in einer anderen Gangart von statten geht, Berichte ich mal wieder mehr.</p>
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		<title>Kleines Update für zwischendurch</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ist eine Woche fast um. Das Wetter ist das reinste Chaos, es schneit und schneit und jeden morgen kann man durch die Kälte und den Matsch laufen. Es wird dringend Zeit für Sommer :) Die zeit vergeht aber wenigstens &#8230; <a href="http://etricceline.de/2010/01/kleines-update-fur-zwischendurch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist eine Woche fast um. Das Wetter ist das reinste Chaos, es schneit und schneit und jeden morgen kann man durch die Kälte und den Matsch laufen.<br />
Es wird dringend Zeit für Sommer :)</p>
<p>Die zeit vergeht aber wenigstens schnell Momentan. Es sind ja auch nur noch  2 Wochen bis ich wieder den Heimweg nach Bremen antrete. Ich hoffe das es bis dahin nicht mehr so viel schneit. Da ich alle meine Sachen nur mit einem Mietwagen mitkriege, wäre es unpraktisch querfeldein durch Deutschland mitten im Schneechaos zu fahren. Also alle mal Daumen drücken bitte.</p>
<p>Weitere Neuigkeiten aus dem Süden. mein Laptop hat sich entschlossen den Geist aufzugeben. Gott sei dank war es nur der Lüfter und dank des nicht mehr vorhandenen RPMClock Signals streite er beim hochfahren. Fürs erste hab ich einen Ersatzlüfter aber auch der scheint nicht mehr lange durchzuhalten so wie sich mein Laptop anhört. Wird also mal Zeit sich einen neuen zu kaufen.</p>
<p>Zudem hab ich es endlich mal geschafft Zeit für das Nürnberger &#8220;Nachtleben&#8221; gefunden. Zu mindestens im Ansatz. Nachdem ich schon seit geraumer Zeit versuch die Stammtisch der &#8220;Neu-in-Nürnberg&#8221; Facebook Gruppe zu besuchen hat es dann gestern endlich mal geklappt. Es ging dann zu geselliger runde ins Downton was netterweise 5 Minuten von mir entfernt ist.</p>
<p>Recht kleine Bar aber doch gemütlich. Hoffe das ich nun fürs Wochenende auch noch was finden um die letzten paar Tage hier noch zu überbrücken.</p>
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		<title>Neues Jahr &#8230; altes Glück</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So der Jahreswechsel ist vollzogen und es geht wiedermal mit dem Zug weiter. Der Weg Bremen &#60;-&#62; Rotterdam war ja auf dem hinweg schon nicht so Erfolgreich. Der Rückweg war dann nur geringfügig besser. Der Schnee dieses Jahr kam so &#8230; <a href="http://etricceline.de/2010/01/neues-jahr-altes-gluck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So der Jahreswechsel ist vollzogen und es geht wiedermal mit dem Zug weiter. Der Weg Bremen &lt;-&gt; Rotterdam war ja auf dem hinweg schon nicht so Erfolgreich. Der Rückweg war dann nur geringfügig besser.</p>
<p>Der Schnee dieses Jahr kam so überraschend und plötzlich, deswegen hatte mein Zug in Deutschland schon 55 Minuten verspätung. Auf dem Bahnsteig in Osnabrück war noch nichtmal jemand verwundert darüber.</p>
<p>Die verwunderung setzte dann aber ein, als wir feststellen mussten, dass die Heizung im Zug ausgefallen war. Alle saßen deshalb die nächsten 2,5 Studnen mit jacke und Mütze im Zug. Ich war froh eine Steckdose zu haben und meinen warmen Laptop auf dem Schoß. War ein doch sehr guter Heizungsersatz.</p>
<p>In den Niederlanden ging es dann mit dem selben Chaos weiter. Mein Zug fuhr nur bis Utrecht. Nachdem erst nur von einer kleinen Verspätung aufgrund einer kleinen Panne die Rede war, mussten wir nach ner halben Stunde doch den Zug wechseln.</p>
<p>Ich kam also fast 2 Stunden später in Rotterdam an als erwartet.<br />
Das Jahr fängt also genauso Chaotisch an, wie das alte aufgehört hat.</p>
<p>Hoffen wir mal das es wieder besser wird. Bald kann ich ja wieder die Flugverbindung austesten&#8230;</p>
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		<title>Tales of a journey &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten &#8230; die gemütlich Zeit der Besinnung .. der Ruhe und Entspannung&#8230; So sollte es an sich sein, fängt aber bei den meisten nicht so an. Auch bei mir konnte es nicht anders sein. Immerhin war es wieder an der &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/12/tales-of-a-journey/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten &#8230; die gemütlich Zeit der Besinnung .. der Ruhe und Entspannung&#8230;</p>
<p>So sollte es an sich sein, fängt aber bei den meisten nicht so an.<br />
Auch bei mir konnte es nicht anders sein. Immerhin war es wieder an der Zeit eine Reise anzutreten und immer wenn ich auf meinem Blog von einer Reise berichte kann ich eine lustig verkorkste Geschichte erzählen. So auch dieses mal.</p>
<p>Alles fing an, an einem verschneiten schönen Morgen in Rotterdam. Es war kalt aber da wir alle bei warmen Kaffee drinnen saßen und dem Schnee beim fallen zuschauen konnten, war es nicht so schlimm. Mein Chef erzählte im Morgenmeeting, dass viele der Mitarbeiter früher in den ersehnten Weihnachtsurlaub fahren können, dafür aber alle bis auf die Trainees früher wiederkommen sollten.</p>
<p>Da es vorraussichtlich auch zwischen den Jahren nichts zu tun gibt, alle aber nur auf verdacht wiederkommen sollten, dachte ich mir &#8230; ne nicht mit mir. Ich habe gerade meine Zulassung für den Master Studiengang bekommen, da verbiege ich mich nicht mehr als unbedingt nötig für meinen Job.</p>
<p>Also habe ich kurzerhand entschlossen schon am Samstag meine Reise nach Weyhe anzutreten und nicht erst am 23. abends.<br />
Meine Ma hatte sich angeboten mich vom Hauptbahnhof abzuholen. Alles was ich schaffen musste war es innerhalb eines Tages mit dem Zug und all meinem Gepäck von Rotterdam nach Bremen zu kommen.<br />
Klingt nach einem Lösbaren Problem? Dann lest bitte selber&#8230;</p>
<p>Morgens aufgestanden und all meine Sachen fertig gepackt bin ich dann um 12 Uhr aus dem Hotel raus, später ging leider nicht. Mein erster Zug von Rotterdam nach Amersfoort sollte zwar erst um 14:35 gehen, aber ich dachte die Zeit dazwischen kann man gut in meinem Lieblings Coffee Shop um die Ecke verbringen. Als ich morgens dort ankam lächelte die Bedienung schon, machte mir ohne weiter zu fragen einen großen Americano und wünschte ein frohes Fest.<br />
Ich war eindeutig schon zu oft in diesem Laden, aber  solch ein Service ist auch unschlagbar.  Ich saß dann direkt unten am Fenster surfte etwas mit dem kostenlosen Wifi und schaute den Leuten vor dem Fenster zu, wie sie Hektisch durch die Straßen von Rotterdam rannten.</p>
<p>Nach einer weile beschloss ich dann mich in Richtung Rotterdam Centraal aufzumachen. Von einem Hauptbahnhof in der zweitgrößten Stadt der Niederlande kann man ja erwarten ein warmes Plätzchen zu finden. Leider weit gefehlt. Ich saß dort noch in einem anderen Laden und hab einen kleinen Kaffee getrunken, frierte mir aber schon die Füße langsam ab.<br />
Da ich sowieso schon frierte, hab ich mich dann einfach schon mal ans Gleis gestellt.  Dort stehend bot mir irgendwann ein Mädel den Rest ihrer Pommes an. Ich schien wohl recht hungrig auszusehen oder so.  Da sie besser Deutsch als Englisch sprach, haben wir uns ein wenig unterhalten über dieses und jenes. Sie verpasste dann auch prompt ihren Zug und erwähnte dann nur noch das Ihre blonde Haarfarbe einen Grund hat <em>(es war an diesem Tag schon das zweite mal)</em>.</p>
<p>Gott sei dank hatte sie Ihren verpasst, denn so konnte sie mir beim übersetzten der Bahnhofansage helfen.<br />
Mein Zug von Rotterdam nach Amersfoort fällt wegen des Wetters aus.. Ich muß nun erst nach Utrecht und dort mit einem anderen Zug weiter.<br />
And the journey beginns&#8230;</p>
<p>Ich also mit 20 Minuten Verspätung auf dem Weg nach Utrecht. Hatte mich vorher noch nett bei dem Mädel verabschiedet und meiner Ma gesagt sie brauche nicht wie geplant in Bremen auf mich warten.</p>
<p>In Utrecht ging dann alles erstaunlich Problemlos. Ich kam an, fragte jemanden nach dem Anschlusszug, stellte mich auf das Gleis, stieg ein und die Reise ging weiter.<br />
*wow* Es war wieder Hoffnung da.</p>
<p>Aber es wäre ja auch langweilig wenn es dabei geblieben wäre. Als ich dann in Amersfoort ankam und im Ticketschalter nach meiner nächsten Reiseverbindung nachfragen wollte wunderte ich mich schon, warum ausgerechnet die linke Schlange in der ich Stand so lange brauchte. Nach 20 Minuten warten stand ich dann ganz vorne <em>(die anderen hatten aufgegeben)</em> und fragte dem etwas verwirrt aussehenden Jungen warum die Dame hinterm Schalter soviel Telefonierte und vergebens versuchte weiter zu helfen.</p>
<p>Es stellte sich raus. Er kam aus Rotterdam und wollte nach Hamburg. Exakt die gleichen Zugverbindungen wie meine, nur das er etwas länger im letzten Zug sitzen bleiben sollte. Allerdings gab es anscheinend Probleme mit seinem gekauften Ticket das die Dame hinter dem Schalter zu Lösen versuchte.<br />
Wir redeten noch ein wenig, er kommt eigentlich aus Brazilien und ist nur als Erasmus Student in Rotterdam. Wollte <em>&#8220;nur&#8221;</em> für ein paar Tage <em>&#8220;eben schnell&#8221; </em>einen Freund in Hamburg besuchen.  Daraus wurde dann wohl nichts.</p>
<p>Wir warteten dann zusammen auf den Zug der zwei Stunden später endlich nach Bad Bentheim gehen sollte. Fataler Fehler&#8230;<br />
Dieser Zug hatte wegen Polizeilicher Maßnahmen <em>&#8220;leichter Verspätung&#8221;</em>. Es wurden immer wieder ein paar Minuten mehr und als ich so auf dem Gleis stand um mich mit einer netten Dame aus Leipzig zu Unterhalten, die gerade im Urlaub war und am Montag wieder arbeiten musste, kam dann der Schock. +1 uur 15 war auf der Anzeige zu lesen.</p>
<p>Damit wurde ich Offiziell etwas nervös und war nicht mehr sicher ob ich an diesem Tag überhaupt noch nach Bremen kommen könnte.<br />
Wir tranken also erstmal einen Kaffee um uns irgendwie aufzuwärmen und warteten weiter&#8230; und weiter &#8230; und weiter &#8230;<br />
Mein Kollege der nach Hamburg wollte ist mittlerweile schon über Enschede -&gt; Münster -&gt; Hamburg weiter gefahren, da zu spät war und  meine Zugverbindung nicht mehr soweit gehen würde.</p>
<p>Der Zug nach Bad Bentheim wurde dann auch immer wieder einmal angezeigt, wieder gelöscht &#8230; ein anderer Zug fuhr ein .. und unserer wurde kurz angezeigt. Aber auch nach 2h Verspätung stand da noch 1h 15 Minuten.<br />
Es gesellte sich jemand zu uns, der nach Berlin wollte und erzählte uns das jeder zweite Zug in Holland ausfällt und es Momentan das reinste Chaos ist. <em>(Nicht das wir das nicht langsam selber schon bemerkt haben, aber wenn es etwas gibt womit man Leute kennen lernen kann,  ist es das gemeinsame Meckern über die Bahn)</em></p>
<p>Ich konnte meine Füße langsam schon nicht mehr spüren uns als ich am Ticketschalter nochmal nachfragte, wann den der Zug vorraussichtlich kommen würde, ertöne schallendes Gelächter. So was macht Mut &#8230; also fragte ich nach Verbindungen über Enschede um irgendwie nach Münster zu kommen und von da weiter oder irgendwas das mir über die Grenze hilft.<br />
Sie meinte ich würde damit kein Glück haben aber in ein paar Minuten geht ein Zug nach Enschede.<br />
Also habe ich mich von meiner netten Gesellschaft auf dem Gleis verabschiedet <em>(sie zogen es vor zu warten)</em> und bin wieder in den Süden gefahren.</p>
<p>Unterwegs hatte mich meine Schwester schon mal angerufen, wollte einmal wissen wo ich den mittlerweile stecke und ob ich es noch schaffe. Mit ihrer Hilfe gelang es mir dann wenigstens noch eine Verbindung bis nach Köln zu bekommen. Nicht ganz die Richtung in die ich wollte. Aber wenigstens musste ich die Nacht nicht draußen verbringen und konnte am nächsten Tag mit ihr wieder nach Bremen fahren.</p>
<p>In Enschede angekommen, war zwar der Ticketschalter mittlerweile geschlossen .. aber Gott sei Dank der Burger King noch offen. Nie war ich so glücklich über einen Doppel Cheeseburger wie in jener Nacht. Es klappte dann auch recht unkompliziert mich in den Zug nach Münster zu setzten. Endlich auch mal ein Zug der richtig beheizt wurde und nahezu ohne Verspätung sein Ziel erreichte.<br />
Ich wusste dann auch das ich in der nächsten großen Deutschen Weltstadt ankam, als in Ochtrup die HSDPA Lampe meines UMTS-Sticks aufblinkte. Endlich wieder zurück in der Zivilisation! Da die Stromversorgung in Ochtrup noch vorhanden zu sein schien, konnte das Wetter auch noch nicht so schlecht sein.</p>
<p>Es gab allerdings schon Vorwarnung von meiner Schwester und der Schaffnerin im Zug, das mein nächster Zug wieder 25 Minuten Verspätung hat.  Wenigstens konnten wir noch lachen und es waren lustige Geschichten der reisenden dort.</p>
<p>In Münster angekommen, brauchte ich erstmal einen Kaffee. Aber weit gefehlt. Um Nachtschlafende Zeit gibt es so was nicht mehr. Aber ein Becks ist das nächstbeste nach diesem Tag immerhin war die Glühweinbude schon dicht so dicht wie viele der Weihnachtsmarkt Besucher die noch auf dem Bahnhof zu finden waren.<br />
Beim bezahlen  in diesem klitzekleinen Kiosk hatte ich noch schnell zwei Jungs vorgelassen die es eilig hatten ihren Zug bis nach Osnabrück zu erreichen. Als Dankeschön haben sie mein Bier gleich mal mit bezahlt. Ein frohes Fest und nen guten rutsch später, entschwanden sie dann auch schnell wieder.</p>
<p>Die Weihnachtszeit in Deutschland, da findet man noch kleine nette Gesten, die das Leben schöner machen. So klein sie auch seien Mögen. Meine Laune war auch wieder gestiegen, immerhin wusste ich das ich &#8220;ein Ziel&#8221; heute noch erreichen würde. Auch wenn Köln nicht ganz die angepeilte Richtung war und meine Schwester sowie mein Paps gerne schlafen wollten anstatt auf mich zu warten. Die Tatsache das sie sich mit &#8220;Das Supertalent&#8221; wachhalten konnten, war auch eher eine Strafe als ein Ersatz.</p>
<p>Aber leider war meine Reise noch nicht ganz zu ende. Mein Zug nach Kölle hatte mittlerweile 35 Minuten Verspätung als er dann in Münster ankam. aber wenigstens fuhr er.<br />
Ich erreichte so um kurz nach 1 Uhr den Köllner Hauptbahnhof dank Taxi dann um kurz vor halb 1 die Wohnung meiner Schwester und schlief keine 5 Minuten später Seelig ein.<br />
6 Stunden später als erhofft und ein &#8220;paar&#8221; Kilometer zu  weit im Süden war der Tag damit beendet.</p>
<p>Der nächste Tag verlief dann etwas besser. Nach einem ausgiebigen Frühstück verließen wir drei Kölle und begaben uns auf die Rutschpartie der A1.<br />
Wir sahen BMW Fahrer quer sich die Berge hochschieben, Leute mit Sommerreifen die mehr rutschten als fuhren und liegengebliebene Laster.<br />
Aber wir wollten ja nach Hause. Also ist meine Schwester einfach weitergefahren und trotzte dem Wetter. Somit konnten wir jedem Unfall mit etwas Glück aus dem Weg gehen und sind dann abends unbeschadet zu hause angekommen.</p>
<p>Kaffee und selbstgebackene Kekse. Die Kerzen für den vierten Advent und das lodernde Feuer des Kamins.<br />
Ein Weihnachtssonntag wie man sich ihn wünscht.</p>
<p>Mein Urlaub kann nun beginnen &#8230;</p>
<p>Am 2 Januar geht die Reise wieder zurück nach Rotterdam&#8230;<br />
Stay tuned&#8230;</p>
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		<title>Deutsche Bahn &#8230; never ending story</title>
		<link>http://etricceline.de/2009/05/deutsche-bahn-never-ending-story/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt immer mal Momente in denen ich mich frage, warum ich mir nicht ein Auto kaufe und lieber mit diesem immer zwischen Erlangen und Bremen pendle. Heute ist wieder einer dieser Momente. Da der ICE für meine Rückreise einen &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/05/deutsche-bahn-never-ending-story/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mal Momente in denen ich mich frage, warum ich mir nicht ein Auto kaufe und lieber mit diesem immer zwischen Erlangen und Bremen pendle. Heute ist wieder einer dieser Momente.</p>
<p>Da der ICE für meine Rückreise einen Triebwerksschaden in München hatte, wurde ein IC als Ersatz bereit gestellt. Dieser fährt allerdings langsamer als der ICE, damit ist es sehr unwahrscheinlich das ich meinen Zug in Würzburg bekomme um noch rechtzeitig um 1 Uhr in Erlangen zu sein. Darüber hinaus kriegt man in dieser Büchse weder Kaffee noch hat man eine Steckdose zur Verfügung. <em>(Ich muss mir mal einen neuen Akku für meinen Laptop kaufen, damit der wieder seine 4+ Stunden durchhält) </em> Dagegen waren die 10 Minuten Verspätung auf der Hinreise ja noch annehmbar &#8230;</p>
<p>Damit hab ich es wieder nicht geschafft ein Wochenende ohne Probleme mit der Deutschen Bahn zu erleben. Derzeitige Statistik seit Februar: 10 Zugfahrten, 10 mal Verspätung.</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Ich bin in Würzburg mit 20 Minuten Verspätung angekommen. Gott sei dank ging mein nächster Zug erst 30 Min später, somit hatte ich noch gute 10 Minuten Zeit nach dem ankommen. Da mein Laptopakku allerdings alle war hab ich mir die restlichen 1,5h bis nach hause mit meinen HTC Toch HD und YouTube vertrieben.</p>
<p>Schönen Dank O2 bis auf zwei kurze Aussetzer in der Pampa hatte ich durchgängig netz mit meiner UMTS Leitung, wenn auch nicht immer sehr schnell aber immer noch ausreichend um lückenlos Videos zu schauen.<br />
Zudem schönen Dank an <a href="http://www.youtube.com/user/debigutierrez" target="_blank">Debi Gutierrez</a> und ihre <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7WgOoi4BKTA" target="_blank">Wahrheit über Männer</a> sowie reichlich <a href="http://www.youtube.com/user/GoPotatoTV" target="_blank">Dirty Jokes</a> .</p>
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		<title>Spaß mit der Deutschen Bahn</title>
		<link>http://etricceline.de/2009/04/spas-mit-der-deutschen-bahn/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 17:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam fange ich an die Fahrten mit dem ICE zu mögen. Ich stelle immer wieder fest, der angegebene Preis für die Fahrkarten bezieht sich nicht auf den Transport, sondern auf den Gebuchten Abenteuerurlaub mit der Möglichkeit neue nette Leute kennen &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/04/spas-mit-der-deutschen-bahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam fange ich an die Fahrten mit dem ICE zu mögen. Ich stelle immer wieder fest, der angegebene Preis für die Fahrkarten bezieht sich nicht auf den Transport, sondern auf den Gebuchten Abenteuerurlaub mit der Möglichkeit neue nette Leute kennen zu lernen, die im selben Boot (bzw. Zug) sitzen.</p>
<p>So kam es das auf meiner gestrigen Rückreise mal wieder etwas Abwechslung geboten wurde. Zu spät kommen und dadurch hetzerei oder Wartezeit auf dem jeweilig nächsten Bahnhof sind ja schon an der Tagesordnung. Diesmal allerdings, musste der ICE aus München in Nürnberg kurzerhand gewechselt werden. Es hatte scheinbar im Triebkopf gebrannt. Es waren zwar keine Flammen oder viel Rauch zu sehen, aber der Gestank von verbranntem Gummi lies darauf schließen.</p>
<p>Dies lies ein völlig neues Fahrgefühl aufkommen. Da die Bahn kurzfristig einen Ersatz ICE bereit stellen lies. Konnten keine Sitzplatzreservierungen mehr berücksichtigt werden. Klingt grausig, war es sicher auch für viele, in meinem Falle aber ein wahrer Glücksgriff. Wie ich beim besteigen des ersten ICE&#8217;s (der ausgetauscht wurde) feststellen musste, wurde mein Sitzplatz von der Bahn freundlicher weise zwei mal vergeben. Darum gab es da leichte Probleme. Nach dem Wechsel des Zuges, durfte man sich aussuchen wo man sitzen wollte, dies schloss auch die Sitze der ersten Klasse mit ein. Welch ein Glück für mich, die Wagen der ersten Klassen hielten direkt vor meiner Nase.</p>
<p>So hatte ich die Gelegenheit die 3h von Nürnberg bis nach Hannover etwas angenehmer zu verbringen. Dieses Glück teilten aber nicht viele Passagiere. Auf meinem Kurztrip ins Bordrestaurant  sah ich etliche Personen auf den Gängen sitzen und sich überall hinquetschen wo es nur ging. Glück für mich, ich hatte genügend Platz und zudem freien Kaffee als Entschädigung für die &quot;Unannehmlichkeiten&quot;.</p>
<p>Solch ein Chaos sind aber auch immer wieder eine gute Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen und gemeinsam über etwas zu Schimpfen (es bleibt euch überlassen, was das Hauptthema der drei Stunden war)</p>
<p>Mit nur 20 Minuten Verspätung kam ich dann auch an meinem Ziel an und Gott sei dank, warteten alle Anschlusszüge brav auf meine Verspätung.</p>
<p>Ich bin jetzt schon gespannt welche Abenteuer die Rückreise bieten wird. Zudem frage ich mich, ob die Bahncard eine Art Abenteuer-Club-Karte für Neuzeit Piraten ist, die sich gerne auf die ungewissen Gewässer der Deutschen Bahn wagen um dort neues unentdecktes Land zu finden.</p>
<p>In diesem Sinne, schöne Ostern an die Welt da draußen.</p>
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		<title>Ärger mit GLS</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 19:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[LSBU]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sollte es auch anders sein, nach dem ganzen Ärger und Stress mit der Anmeldung im Wohnheim und der LSBU kommt nun der Ärger mit GLS. Aber mal ganz von Anfang an. Als ich noch daheim war habe ich versucht &#8230; <a href="http://etricceline.de/2007/09/arger-mit-gls/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollte es auch anders sein, nach dem ganzen Ärger und Stress mit der Anmeldung im Wohnheim und der LSBU kommt nun der Ärger mit GLS.</p>
<p>Aber mal ganz von Anfang an.<br />
Als ich noch daheim war habe ich versucht über die GLS-germany Internetseite einen Paketshop zu suchen, der nahe meines Heimatortes liegt um dort einfach meine beiden Pakete abzugeben. Der erste Shop den ich gefunden hab lag nur ein paar Minuten entfernt, jedoch stellte sich nach einem besuch raus, das dieser Laden scheinbar Pleite gemacht hat und somit nichtmehr existierte.<br />
Also zurück nach hause und über die Internetseite einen neuen Paketshop suchen. Diesmal entschied ich mich für den Nexxio Shop im  Real Markt  in Habenhausen. Ich hatte die Hoffnung das der Laden wohl eher anzutreffen ist als der vorherige, was dann auch der Fall war.</p>
<p>Nun eine Woche nach meiner Ankunft und leichter Verwunderung warum denn meine Pakete immer noch nicht angekommen sind, muss ich feststellen das GLS meine Pakete nicht in ihrem System haben. Dies erklärte auch warum die Online Paketverfolgung nicht funktionierte.<br />
Mein Vater hat dann heute versucht herauszufinden woran das den liegen könnte mit den Resultat, das Nexxio Insolvenz angemeldet hat und deswegen meine Pakete noch nicht abgeschickt worden sind.<br />
GLS versicherte mir aber, das sie sich der Sache annehmen und die Pakete morgen abholen werden.</p>
<p>Ich bete nun das jetzt alles gut läuft. Meine Klamotten gehen mir langsam aus und die restlichen Sachen hätte ich auch gerne.<br />
Momentan kann ich nur von GLS Paketshops abraten, aber scheinbar klappt der Versand ja gut, sobald die Pakete das Depot erreicht haben. Die Pakete meiner Kommilitonen sind immerhin schon angekommen.</p>
<p>Nun auf den Schock steht erstmal ein gepflegter besuch in einem lokalen Pub an und vielleicht später noch ein Besuch auf der heutigen Karaoke Party in der Student Union</p>
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