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	<title>Life is a Dream &#187; Bremen</title>
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	<description>and dreams can come true…</description>
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		<title>Univille</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ersten zwei Wochen meines neuen Studenten daseins sind nun auch schon wieder rum. Während die halbe Welt dem treiben auf ihrer kleinen Farm zuschaut, betrachte ich das treiben in der Uni. Der Vergleich zwischen Hochschule und Universität ist doch gegensätzlicher als &#8230; <a href="http://etricceline.de/2010/04/univille/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten zwei Wochen meines neuen Studenten daseins sind nun auch schon wieder rum. Während die halbe Welt dem treiben auf ihrer kleinen Farm zuschaut, betrachte ich das treiben in der Uni.</p>
<p>Der Vergleich zwischen Hochschule und Universität ist doch gegensätzlicher als angenommen. Dabei kann ich nicht mal beurteilen ob es jetzt besser oder schlechter ist. Hauptsächlich ist es anders. Während die Verspätungen in der Hochschule eher gering ausgefallen sind, ist der Begriff &#8220;Akademische Viertelstunde&#8221; auf der Uni wörtlich zu nehmen, denn 15-30 Minuten später fängt jede Vorlesung an. Zudem wie wir alle wissen. Wer später anfängt, kann früher aufhören. Die Vorlesungen an sich sind aber gut und das Stud.IP e-learning System der Uni Bremen ist eine enorme Verbesserung zu dem  AULIS System der Hochschule. Dennoch sind beide System nicht wirklich der Hit.</p>
<p>Etwas das man nicht übersehen kann ist der &#8220;freiere Gedanke&#8221; was die akademische Ausbildung betrifft. Das Wahlpflicht  Angebot ist größer als es zu meinen Hochschulzeiten war. Die Vorlesungen als solches weniger Verschult und man merkt deutlich, das es eher ein Privileg als eine Pflicht ist hinzugehen <em>(oder aber zu entscheiden dies nicht zu tun)</em> .</p>
<p>Im großen und ganzen also eine angenehmere Atmosphäre als erwartet. Etwas merkwürdig ist es dennoch in manchem Vorlesungen einen chaotischen Misch-Masch aus Bachelor-, Diplom,- und Master-Studenten vorzufinden. Derzeit bin ich aber sowieso mehr damit beschäftigt mein Gehirn nach 1 Jahr Pause in die richtige Grundstellung fürs lernen zu bringen. Der erste kleinere Partyabend hat schon mal für einen Anfang gesorgt, ich hoffe dennoch der nächste wird besser.</p>
<p>So dies mal als kleineres update für zwischendurch, nachdem sich die Beschwerden gehäuft haben wieso ich nichts mehr schreibe.<br />
Vielleicht gibt es ja bald wieder eine ganze Reihe schöner Ereignisse die man hier festhalten kann. Fürs erste wird es aber wohl auch weiterhin still bleiben.</p>
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		<title>Neues Jahr &#8230; altes Glück</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[So der Jahreswechsel ist vollzogen und es geht wiedermal mit dem Zug weiter. Der Weg Bremen &#60;-&#62; Rotterdam war ja auf dem hinweg schon nicht so Erfolgreich. Der Rückweg war dann nur geringfügig besser. Der Schnee dieses Jahr kam so &#8230; <a href="http://etricceline.de/2010/01/neues-jahr-altes-gluck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So der Jahreswechsel ist vollzogen und es geht wiedermal mit dem Zug weiter. Der Weg Bremen &lt;-&gt; Rotterdam war ja auf dem hinweg schon nicht so Erfolgreich. Der Rückweg war dann nur geringfügig besser.</p>
<p>Der Schnee dieses Jahr kam so überraschend und plötzlich, deswegen hatte mein Zug in Deutschland schon 55 Minuten verspätung. Auf dem Bahnsteig in Osnabrück war noch nichtmal jemand verwundert darüber.</p>
<p>Die verwunderung setzte dann aber ein, als wir feststellen mussten, dass die Heizung im Zug ausgefallen war. Alle saßen deshalb die nächsten 2,5 Studnen mit jacke und Mütze im Zug. Ich war froh eine Steckdose zu haben und meinen warmen Laptop auf dem Schoß. War ein doch sehr guter Heizungsersatz.</p>
<p>In den Niederlanden ging es dann mit dem selben Chaos weiter. Mein Zug fuhr nur bis Utrecht. Nachdem erst nur von einer kleinen Verspätung aufgrund einer kleinen Panne die Rede war, mussten wir nach ner halben Stunde doch den Zug wechseln.</p>
<p>Ich kam also fast 2 Stunden später in Rotterdam an als erwartet.<br />
Das Jahr fängt also genauso Chaotisch an, wie das alte aufgehört hat.</p>
<p>Hoffen wir mal das es wieder besser wird. Bald kann ich ja wieder die Flugverbindung austesten&#8230;</p>
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		<title>Tales of a journey &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten &#8230; die gemütlich Zeit der Besinnung .. der Ruhe und Entspannung&#8230; So sollte es an sich sein, fängt aber bei den meisten nicht so an. Auch bei mir konnte es nicht anders sein. Immerhin war es wieder an der &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/12/tales-of-a-journey/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten &#8230; die gemütlich Zeit der Besinnung .. der Ruhe und Entspannung&#8230;</p>
<p>So sollte es an sich sein, fängt aber bei den meisten nicht so an.<br />
Auch bei mir konnte es nicht anders sein. Immerhin war es wieder an der Zeit eine Reise anzutreten und immer wenn ich auf meinem Blog von einer Reise berichte kann ich eine lustig verkorkste Geschichte erzählen. So auch dieses mal.</p>
<p>Alles fing an, an einem verschneiten schönen Morgen in Rotterdam. Es war kalt aber da wir alle bei warmen Kaffee drinnen saßen und dem Schnee beim fallen zuschauen konnten, war es nicht so schlimm. Mein Chef erzählte im Morgenmeeting, dass viele der Mitarbeiter früher in den ersehnten Weihnachtsurlaub fahren können, dafür aber alle bis auf die Trainees früher wiederkommen sollten.</p>
<p>Da es vorraussichtlich auch zwischen den Jahren nichts zu tun gibt, alle aber nur auf verdacht wiederkommen sollten, dachte ich mir &#8230; ne nicht mit mir. Ich habe gerade meine Zulassung für den Master Studiengang bekommen, da verbiege ich mich nicht mehr als unbedingt nötig für meinen Job.</p>
<p>Also habe ich kurzerhand entschlossen schon am Samstag meine Reise nach Weyhe anzutreten und nicht erst am 23. abends.<br />
Meine Ma hatte sich angeboten mich vom Hauptbahnhof abzuholen. Alles was ich schaffen musste war es innerhalb eines Tages mit dem Zug und all meinem Gepäck von Rotterdam nach Bremen zu kommen.<br />
Klingt nach einem Lösbaren Problem? Dann lest bitte selber&#8230;</p>
<p>Morgens aufgestanden und all meine Sachen fertig gepackt bin ich dann um 12 Uhr aus dem Hotel raus, später ging leider nicht. Mein erster Zug von Rotterdam nach Amersfoort sollte zwar erst um 14:35 gehen, aber ich dachte die Zeit dazwischen kann man gut in meinem Lieblings Coffee Shop um die Ecke verbringen. Als ich morgens dort ankam lächelte die Bedienung schon, machte mir ohne weiter zu fragen einen großen Americano und wünschte ein frohes Fest.<br />
Ich war eindeutig schon zu oft in diesem Laden, aber  solch ein Service ist auch unschlagbar.  Ich saß dann direkt unten am Fenster surfte etwas mit dem kostenlosen Wifi und schaute den Leuten vor dem Fenster zu, wie sie Hektisch durch die Straßen von Rotterdam rannten.</p>
<p>Nach einer weile beschloss ich dann mich in Richtung Rotterdam Centraal aufzumachen. Von einem Hauptbahnhof in der zweitgrößten Stadt der Niederlande kann man ja erwarten ein warmes Plätzchen zu finden. Leider weit gefehlt. Ich saß dort noch in einem anderen Laden und hab einen kleinen Kaffee getrunken, frierte mir aber schon die Füße langsam ab.<br />
Da ich sowieso schon frierte, hab ich mich dann einfach schon mal ans Gleis gestellt.  Dort stehend bot mir irgendwann ein Mädel den Rest ihrer Pommes an. Ich schien wohl recht hungrig auszusehen oder so.  Da sie besser Deutsch als Englisch sprach, haben wir uns ein wenig unterhalten über dieses und jenes. Sie verpasste dann auch prompt ihren Zug und erwähnte dann nur noch das Ihre blonde Haarfarbe einen Grund hat <em>(es war an diesem Tag schon das zweite mal)</em>.</p>
<p>Gott sei dank hatte sie Ihren verpasst, denn so konnte sie mir beim übersetzten der Bahnhofansage helfen.<br />
Mein Zug von Rotterdam nach Amersfoort fällt wegen des Wetters aus.. Ich muß nun erst nach Utrecht und dort mit einem anderen Zug weiter.<br />
And the journey beginns&#8230;</p>
<p>Ich also mit 20 Minuten Verspätung auf dem Weg nach Utrecht. Hatte mich vorher noch nett bei dem Mädel verabschiedet und meiner Ma gesagt sie brauche nicht wie geplant in Bremen auf mich warten.</p>
<p>In Utrecht ging dann alles erstaunlich Problemlos. Ich kam an, fragte jemanden nach dem Anschlusszug, stellte mich auf das Gleis, stieg ein und die Reise ging weiter.<br />
*wow* Es war wieder Hoffnung da.</p>
<p>Aber es wäre ja auch langweilig wenn es dabei geblieben wäre. Als ich dann in Amersfoort ankam und im Ticketschalter nach meiner nächsten Reiseverbindung nachfragen wollte wunderte ich mich schon, warum ausgerechnet die linke Schlange in der ich Stand so lange brauchte. Nach 20 Minuten warten stand ich dann ganz vorne <em>(die anderen hatten aufgegeben)</em> und fragte dem etwas verwirrt aussehenden Jungen warum die Dame hinterm Schalter soviel Telefonierte und vergebens versuchte weiter zu helfen.</p>
<p>Es stellte sich raus. Er kam aus Rotterdam und wollte nach Hamburg. Exakt die gleichen Zugverbindungen wie meine, nur das er etwas länger im letzten Zug sitzen bleiben sollte. Allerdings gab es anscheinend Probleme mit seinem gekauften Ticket das die Dame hinter dem Schalter zu Lösen versuchte.<br />
Wir redeten noch ein wenig, er kommt eigentlich aus Brazilien und ist nur als Erasmus Student in Rotterdam. Wollte <em>&#8220;nur&#8221;</em> für ein paar Tage <em>&#8220;eben schnell&#8221; </em>einen Freund in Hamburg besuchen.  Daraus wurde dann wohl nichts.</p>
<p>Wir warteten dann zusammen auf den Zug der zwei Stunden später endlich nach Bad Bentheim gehen sollte. Fataler Fehler&#8230;<br />
Dieser Zug hatte wegen Polizeilicher Maßnahmen <em>&#8220;leichter Verspätung&#8221;</em>. Es wurden immer wieder ein paar Minuten mehr und als ich so auf dem Gleis stand um mich mit einer netten Dame aus Leipzig zu Unterhalten, die gerade im Urlaub war und am Montag wieder arbeiten musste, kam dann der Schock. +1 uur 15 war auf der Anzeige zu lesen.</p>
<p>Damit wurde ich Offiziell etwas nervös und war nicht mehr sicher ob ich an diesem Tag überhaupt noch nach Bremen kommen könnte.<br />
Wir tranken also erstmal einen Kaffee um uns irgendwie aufzuwärmen und warteten weiter&#8230; und weiter &#8230; und weiter &#8230;<br />
Mein Kollege der nach Hamburg wollte ist mittlerweile schon über Enschede -&gt; Münster -&gt; Hamburg weiter gefahren, da zu spät war und  meine Zugverbindung nicht mehr soweit gehen würde.</p>
<p>Der Zug nach Bad Bentheim wurde dann auch immer wieder einmal angezeigt, wieder gelöscht &#8230; ein anderer Zug fuhr ein .. und unserer wurde kurz angezeigt. Aber auch nach 2h Verspätung stand da noch 1h 15 Minuten.<br />
Es gesellte sich jemand zu uns, der nach Berlin wollte und erzählte uns das jeder zweite Zug in Holland ausfällt und es Momentan das reinste Chaos ist. <em>(Nicht das wir das nicht langsam selber schon bemerkt haben, aber wenn es etwas gibt womit man Leute kennen lernen kann,  ist es das gemeinsame Meckern über die Bahn)</em></p>
<p>Ich konnte meine Füße langsam schon nicht mehr spüren uns als ich am Ticketschalter nochmal nachfragte, wann den der Zug vorraussichtlich kommen würde, ertöne schallendes Gelächter. So was macht Mut &#8230; also fragte ich nach Verbindungen über Enschede um irgendwie nach Münster zu kommen und von da weiter oder irgendwas das mir über die Grenze hilft.<br />
Sie meinte ich würde damit kein Glück haben aber in ein paar Minuten geht ein Zug nach Enschede.<br />
Also habe ich mich von meiner netten Gesellschaft auf dem Gleis verabschiedet <em>(sie zogen es vor zu warten)</em> und bin wieder in den Süden gefahren.</p>
<p>Unterwegs hatte mich meine Schwester schon mal angerufen, wollte einmal wissen wo ich den mittlerweile stecke und ob ich es noch schaffe. Mit ihrer Hilfe gelang es mir dann wenigstens noch eine Verbindung bis nach Köln zu bekommen. Nicht ganz die Richtung in die ich wollte. Aber wenigstens musste ich die Nacht nicht draußen verbringen und konnte am nächsten Tag mit ihr wieder nach Bremen fahren.</p>
<p>In Enschede angekommen, war zwar der Ticketschalter mittlerweile geschlossen .. aber Gott sei Dank der Burger King noch offen. Nie war ich so glücklich über einen Doppel Cheeseburger wie in jener Nacht. Es klappte dann auch recht unkompliziert mich in den Zug nach Münster zu setzten. Endlich auch mal ein Zug der richtig beheizt wurde und nahezu ohne Verspätung sein Ziel erreichte.<br />
Ich wusste dann auch das ich in der nächsten großen Deutschen Weltstadt ankam, als in Ochtrup die HSDPA Lampe meines UMTS-Sticks aufblinkte. Endlich wieder zurück in der Zivilisation! Da die Stromversorgung in Ochtrup noch vorhanden zu sein schien, konnte das Wetter auch noch nicht so schlecht sein.</p>
<p>Es gab allerdings schon Vorwarnung von meiner Schwester und der Schaffnerin im Zug, das mein nächster Zug wieder 25 Minuten Verspätung hat.  Wenigstens konnten wir noch lachen und es waren lustige Geschichten der reisenden dort.</p>
<p>In Münster angekommen, brauchte ich erstmal einen Kaffee. Aber weit gefehlt. Um Nachtschlafende Zeit gibt es so was nicht mehr. Aber ein Becks ist das nächstbeste nach diesem Tag immerhin war die Glühweinbude schon dicht so dicht wie viele der Weihnachtsmarkt Besucher die noch auf dem Bahnhof zu finden waren.<br />
Beim bezahlen  in diesem klitzekleinen Kiosk hatte ich noch schnell zwei Jungs vorgelassen die es eilig hatten ihren Zug bis nach Osnabrück zu erreichen. Als Dankeschön haben sie mein Bier gleich mal mit bezahlt. Ein frohes Fest und nen guten rutsch später, entschwanden sie dann auch schnell wieder.</p>
<p>Die Weihnachtszeit in Deutschland, da findet man noch kleine nette Gesten, die das Leben schöner machen. So klein sie auch seien Mögen. Meine Laune war auch wieder gestiegen, immerhin wusste ich das ich &#8220;ein Ziel&#8221; heute noch erreichen würde. Auch wenn Köln nicht ganz die angepeilte Richtung war und meine Schwester sowie mein Paps gerne schlafen wollten anstatt auf mich zu warten. Die Tatsache das sie sich mit &#8220;Das Supertalent&#8221; wachhalten konnten, war auch eher eine Strafe als ein Ersatz.</p>
<p>Aber leider war meine Reise noch nicht ganz zu ende. Mein Zug nach Kölle hatte mittlerweile 35 Minuten Verspätung als er dann in Münster ankam. aber wenigstens fuhr er.<br />
Ich erreichte so um kurz nach 1 Uhr den Köllner Hauptbahnhof dank Taxi dann um kurz vor halb 1 die Wohnung meiner Schwester und schlief keine 5 Minuten später Seelig ein.<br />
6 Stunden später als erhofft und ein &#8220;paar&#8221; Kilometer zu  weit im Süden war der Tag damit beendet.</p>
<p>Der nächste Tag verlief dann etwas besser. Nach einem ausgiebigen Frühstück verließen wir drei Kölle und begaben uns auf die Rutschpartie der A1.<br />
Wir sahen BMW Fahrer quer sich die Berge hochschieben, Leute mit Sommerreifen die mehr rutschten als fuhren und liegengebliebene Laster.<br />
Aber wir wollten ja nach Hause. Also ist meine Schwester einfach weitergefahren und trotzte dem Wetter. Somit konnten wir jedem Unfall mit etwas Glück aus dem Weg gehen und sind dann abends unbeschadet zu hause angekommen.</p>
<p>Kaffee und selbstgebackene Kekse. Die Kerzen für den vierten Advent und das lodernde Feuer des Kamins.<br />
Ein Weihnachtssonntag wie man sich ihn wünscht.</p>
<p>Mein Urlaub kann nun beginnen &#8230;</p>
<p>Am 2 Januar geht die Reise wieder zurück nach Rotterdam&#8230;<br />
Stay tuned&#8230;</p>
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		<title>TÜV-Geprüft</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So heute habe ich meine SCC-Prüfung in Nürnberg beim TÜV &#34;geschrieben&#34;. Damit bin ich ein TÜV-Geprüfter Sicherheitsbeachtender Mitarbeiter. Die &#34;Prüfung&#34; war dabei schon etwas lachhaft. 25 Multiple choice Fragen die man schon absichtlich falsch beantworten muss um durch zu fallen. &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/04/tuv-gepruft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heute habe ich meine SCC-Prüfung in Nürnberg beim TÜV &quot;geschrieben&quot;. Damit bin ich ein TÜV-Geprüfter Sicherheitsbeachtender Mitarbeiter.</p>
<p>Die &quot;Prüfung&quot; war dabei schon etwas lachhaft. 25 Multiple choice Fragen die man schon absichtlich falsch beantworten muss um durch zu fallen. Nun denn es scheint ja erforderlich zu sein diese Prüfung abzulegen um in einigen Ländern auf die Baustelle zu dürfen.</p>
<p>Nun kann ich mich aber erstmal auf Ostern freuen. Die nächsten Tage verbringe ich wieder daheim in Bremen. D.h. erneut 5 h Zug fahren und hoffen pünktlich zuhause anzukommen.<br />
Morgen muss ich dann noch fix meinen zweiten Reisepass und den Internationalen Führerschein beantragen und mit etwas Glück hab ich dann endlich alles an Papierkram erledigt für den ersten Baustelleneinsatz.</p>
<p>Vorerst kann ich aber ende des Monats nochmal ein paar Tage in <a title="OpenStreetMap" href="http://www.openstreetmap.org/?lat=51.4335&amp;lon=6.8974&amp;zoom=12&amp;layers=B000FTF" target="_blank" title="OpenStreetMap">Mülheim an der Ruhr</a> verbringen für einen Kraftwerkskurs. Untergebracht werde ich da wie es sich gehört in einem schicken <a title="Best Western Hotel" href="http://www.hotelimforum.de/" target="_blank" title="Best Western Hotel">Hotel</a> mit Wellnessangebot.</p>
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		<title>Betriebsärztliche Untersuchung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich in Bremen und habe mir Lilly, den süßen kleinen Nachwuchs eines Freundes angeschaut und mal wieder &#34;Hallo&#34; daheim gesagt. Die beiden haben wirklich gute Arbeit geleistet, hoffe die kleine bleibt so friedlich wie sie bisher zu &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/03/betriebsarztliche-untersuchung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich in Bremen und habe mir Lilly, den süßen kleinen Nachwuchs eines Freundes angeschaut und mal wieder &quot;Hallo&quot; daheim gesagt. Die beiden haben wirklich gute Arbeit geleistet, hoffe die kleine bleibt so friedlich wie sie bisher zu sein scheint.</p>
<p>Appropo daheim. Ich hab mich ja nun schon darauf Eingestellt rund 5h in Zug zu sitzen um nach Hause zu kommen, dank ICE und der guten Akkuleistung meines Laptops auch kein Problem. Die Sache mit der Pünktlichkeit muss die Bahn aber noch üben. Auf der fahrt Richtung Bremen, hatte der ICE nach Hannover gut 5 Minuten Verspätung und alle Reisenden mussten zu ihrem Anschlusszug sprinten. Auf der Rückreise waren es dann schon 20 Minuten. Gott sei dank musste ich in Nürnberg eh 45 Minuten warten bis mein Zug nach Erlangen fuhr. So blieb noch Zeit für einen kurzen Abstecher ins McDoof.</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Heute war meine Einstellungsuntersuchung beim Betriebsarzt. Verlief soweit alles ganz gut. Hab gefühlte 10 Liter Blut gelassen, wurde neu geimpft, meine Brille verleiht mit 100% Sehstärke und meine Lungenfunktion ist die eines 26 Jährigen Rauchers. Also weit unter dem &quot;normalen&quot;.</p>
<p>Nach der Untersuchung gabs dann noch etwas rumrennerei um alle Möglichen Dokumente loszuwerden und schwupps hatte ich Feierabend. Scheinbar konnte im Know How Center heute keiner was mit mir und meinem Kollegen anfangen.</p>
<p>Seis drum, da es heute endlich wieder halbwegs warm und sonnig war, hab ich das ganze mal genossen.</p>
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		<title>Nun bin ich wieder Daheim</title>
		<link>http://etricceline.de/2008/06/nun-bin-ich-wieder-daheim/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 19:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Generelles]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine 9 Monate in London sind nun um. Es war die wohl beste Erfahrung meines Lebens und eine Zeit die ich nie missen wollte. Die Zeit in London hat mich dazu gebracht MSN zu nutzen, Facebook zu lieben, Englisch zu &#8230; <a href="http://etricceline.de/2008/06/nun-bin-ich-wieder-daheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine 9 Monate in London sind nun um. Es war die wohl beste Erfahrung meines Lebens und eine Zeit die ich nie missen wollte.</p>
<p>Die Zeit in London hat mich dazu gebracht MSN zu nutzen, Facebook zu lieben, Englisch zu lernen, London besonders bei Nacht zu erleben, eine größere Uni zu besuchen, viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern kennen zu lernen, neue Freunde zu finden, zu kochen, selbst einkaufen zu müssen und so weiter und so weiter.</p>
<p>Es ist nie wirklich langweilig geworden, sofern man nicht in einer Vorlesung gesessen hat.</p>
<p>Nu bin ich wieder daheim und das Erste was ich gestern Abend vermisst habe war das zusammensitzen in Jb&#8217;s Küche und des essen von Melanie. Zudem ein schöner Käsekuchen als Nachtisch während wir zusammen Tarot spielen und über Gott und die Welt Quatschen.</p>
<p>Ich freue mich jetzt schon die ersten in ein paar Wochen wieder zu sehen.</p>
<p>Als kleiner Nebeneintrag:<br />
Obwohl ich bloggen nie mochte <em>(meistens Berichten Leute über Dinge die keine Sau interessieren, so wie dieser Blog hier)</em> habe ich es auf &#8220;stolze&#8221; 83 Einträge gebracht.</p>
<p>Derzeit stellt sich mir nur noch die Frage, ob ich diesen Blog weiter führen werde oder nicht. Den Webspace habe ich noch bis 2009 und nutze ihn eh um für OpenStreetMap ein paar Dinge bereitzustellen.</p>
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		<title>Und wieder daheim</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So schnell kann ein kurzer Urlaub in Deutschland auch wieder vorbei gehen. War schön mal wieder das eigene Bett zu haben und mal einen kleinen Blick in meine Bremer Hochschule zu werfen. Der Rest meines Urlaubs wurde mit einer kleinen &#8230; <a href="http://etricceline.de/2008/05/und-wieder-daheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell kann ein kurzer Urlaub in Deutschland auch wieder vorbei gehen. War schön mal wieder das eigene Bett zu haben und mal einen kleinen Blick in meine Bremer Hochschule zu werfen.</p>
<p>Der Rest meines Urlaubs wurde mit einer kleinen Geburtstags Party von Silke, dem austesten von Mario Kart für die Wii <em>(o/ nichts toppt den Spaß einer Wii)</em> und dem ausnutzen des guten Wetters bestritten.</p>
<p>Gestern bin ich dann wieder nach London geflogen. Der Flug war ganz ok, hatte ein nettes Gespräch mit meiner Sitznachbarin geführt um die Zeit zu überbrücken. Die fahrt im Terravision Bus war dann allerdings eine Qual. 1,5h Queen über die Lautsprecher. Aber nun ja normal kann meiner Laune nic und niemand was anhaben. Das aber dann auch der Bus von der Victoria <em>&quot;out of service&quot;</em> war und die Tubes reichlich Verspätung haben schlug mir dann doch etwas aufs Gemüt.</p>
<p>Heute konnte ich dann den Morgen gemütlich bei nem Käffchen und dem letzten Rest meines Courseworks verbringen und mal einen Termin mit meinem Supervisor machen um meine Hardware für mein Final Year Project vorzustellen. Nachdem der nicht sonderlich interessiert schien und es ihm genüge für ein paar Minuten zu sehen was ich so gemacht habe ohne fragen stellen zu wollen, bin ich auch weniger nervös deswegen.</p>
<p>Wo ich sonst auch so gerne über Feueralarme berichte, hier mal ein schickes Foto vom heutigen Alarm in der Uni.<br />
[simage=129,160,n]</p>
<p style="text-align: left;">Hach ja das leben kann manchmal schön sein.</p>
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		<title>Wetterchaos</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 12:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So mein Osterurlaub ist nun auch wieder vorbei. Was soll man sagen Wetter technisch gab es alles, Schnee, Regen, Wind, Sonne zudem war es saukalt. Also so wie man sich Urlaub vorstellt. Heute bin ich wieder in London angekommen und &#8230; <a href="http://etricceline.de/2008/04/187/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mein Osterurlaub ist nun auch wieder vorbei.</p>
<p>Was soll man sagen Wetter technisch gab es alles, Schnee, Regen, Wind, Sonne zudem war es saukalt. Also so wie man sich Urlaub vorstellt.</p>
<p>Heute bin ich wieder in London angekommen und wurde auch gleich mit dem typischen Londoner Wetter begrüßt. Strahlend blauer Himmel, windstille und angenehm warm.</p>
<p>Ansonsten tobte das übliche Chaos. Am Bremer Flughafen wurde mein Rucksack nach spuren von Sprengstoff untersucht, da die anwesenden Sicherheitsbeamten bedenken hatten wegen meinem ganzen Elektroschrott den ich so mit mir rumtrage.</p>
<p>Der Terravision Bus von Flughafen fand es auch witzig eine Rundreise zu machen und fuhr den wohl längsten Weg den er finden konnte zur Victoria Station <em>(dauerte gute 2h)</em> und hier im McLaren angekommen begrüßten mich zwei offene Tiefkühltruhen und abgetautes essen. Nur gut, das ich kaum noch was drin hatte und auf die eine Pizza konnte ich auch noch verzichten.</p>
<p>Mein Mittagessen wird dann wohl Reis mit Chilli-Con-Carne.</p>
<p>Morgen früh muss ich dann erstmal los und schauen ob ich hier irgendwas finde um <em>&#8220;mal wieder&#8221;</em> die Räder an meinem Roboter festzumachen, diese haben den Transport leider nicht überstanden und sind wieder abgefallen. Ansonsten kann ich das Wochenende aber schon mal genießen, obwohl ich noch bissel was schreiben muss.</p>
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