Und wieder zurück in London

Nun das Studium nähert sich dem Ende, es fehlt nur noch ein Laborbericht für Regelungstechnik und meine Mündliche Prüfung.

Also ein guter Zeitpunkt in den Urlaub zu fahren und mich mit ein paar Freunden in London zu Treffen. Ein paar sind ja noch im McLaren geblieben und so haben Evi und Spenc uns erlaubt bei ihnen unter zu kommen. Dana und Jb sind dann aus Paris noch dazu gestoßen und mit Melli und mir war die "alte Bande" quasi wieder komplett

Es war wirklich schön wieder in London zu sein. geändert hat sich irgendwie nichts. Abgesehen von der Tatsache, dass scheinbar im McLaren kaum noch Parties stattfinden und so das ganze Wohnheim recht ruhig daher kam. Zudem sind in einem Block neue Küchen eingebaut worden. So hätte ich es damals auch sehr gut in der Küche aushalten können.

Der Ablauf gestaltete sich auch eher simpel. Tagsüber sind wir etwas durch London gestreift und Abends waren wir entweder in einem Pub und an einem Abend zum Party machen im Westburys. Die Tage vergingen leider viel zu schnell. Aber dennoch war es schön alle mal wieder zu sehen und Hoffentlich dauert es nicht allzu lange, bis wir uns wieder in London treffen  können.

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Entspannen in der Oase

Heute habe ich mein verfrühtes Weihnachtsgeschenk meiner Schwester bekommen. An sich wollten wir beiden nur einen gemütlichen Tag in der Oase verbringen mit den beiden Karten die wir dank des Abos für den Bremer bekommen haben. Meine Schwester überraschte mich dann noch damit, dass ich zusätzlich eine schöne Massage bekommen habe.

Nach 7 Stunden saunen und einer Teilkörpermassage zwischen drinnen fühle ich mich nun wieder wie neu geboren.
Da macht es fast wieder Spaß den Rest des Wochenendes mit meiner Bachelor Arbeit verbringen zu müssen.

Wenigstens bin ich damit auch fast Fertig. Weihnachten kann also kommen.

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Dinge die man nicht tun sollte …

1) einen Testaccount anlegen mit unsicherem Zugang
2) diesen vergessen
3) Server platt machen, weil sicher ist, das die Backups ja alle da sind.

Nunja, Blog ist wieder da, aber es fehlen ein paar Einträge. Urlaub in Spanien und mein Besuch bei Dana und JB in Paris. Der Rest war nicht so wichtig, war ja Gott sei dank schreibfaul seit ich aus London wiedergekommen bin ;)

Was lernen wir daraus?
Aus Fehlern wird man Klug, drum ist einer nicht genug … oder so ähnlich.

Dafür gibt es bald mal wieder etwas mehr Neuigkeiten hier zu lesen, diesmal sicher ich auch wieder öfters.

Ein gutes hat es ja, meine alte WordPress Installation war eh zerschossen, weil ich öfters die svn Version drüber gebügelt hatte. Die Bilder die jetzt fehlen, fehlten vorher also eh schon.

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Kubuntu 8.04 – Hardy Heron

Diesmal eine Nachricht aus der Linux Ecke auf diesem Blog.
Vorgestern habe ich mich dazu entschlossen Kubuntu 8.10 auf meinem Laptop zu installieren. Da ich mein Gutsy System vorher schon mit viel Handarbeit zerpflückt hatte, entschloss ich mich mal eine frische Neuinstallation zu machen.

Was soll ich sagen, ich bin ernsthaft begeistert. Der Installer schaut mittlerweile recht nett aus und die Installation ging ohne Probleme von statten.

Im vergleich zu vorher läuft auf meinem Thinkpad R61 nun nahezu alles “out-of-the-box” was ich vorher noch per Hand etwas einpflegen musste.

Was geht:

  • Alle hotbuttons (außer dem ThinkVantage)
  • Suspend-to-Ram
  • Wireless ohne den nervigen bug, der meinen Router nach 1-7h abschmieren lässt
  • Helligkeitsregelung mit Nvidia treibern
  • Twinview einfach einstellen über das Nvidia-settingsmenü
  • Synchronisation mit meinem WM5 PDA und Kontact! (Die wohl allerbeste Neuerung überhaupt)

Was noch nicht geht:

  • Suspend-to-Disk (sollte aber lösbar sein)
  • Fingersensor (ThinkFinger kann das USB Gerät nicht finden)

Ein kleines Problem habe ich noch mit dem Stromverbrauch, der mit eingeschaltetem Wlan bei etwa 20W liegt. Darum werde ich mich später mit Hilfe von Powertop kümmern.

Ansonsten läuft alles sehr stabil (KDE 3.5.9)

Lediglich die nightly Pakete von KDE4 zicken noch etwas rum, da Plasma recht häufig abstürzt. Das ist aber noch zu verzeihen. Schaunma mal wie das ganze ende Juli mit dem Final von KDE 4.1 oder etwas später mit KDE4.2 aussieht.

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GLS vs Schenker

Heute habe ich meine beiden Pakete von Melanie abgeholt. Sie sind bereits am Freitag bei Schenker angekommen und haben damit grade mal 3 Tage gebraucht um von London aus den Weg nach Bremen zu finden.

Wer sich noch an meinen alten Blog Post über den Stress mit GLS erinnert wird merken, wir glücklich ich grade bin.

Noch schöner, diesmal sind die Pakete angekommen, als währen sie mit Watte eingepackt versendet worden. Hingegen sind meinen GLS Pakete aufgeschlitzt und mit langer Verspätung eingetroffen. Zudem hat mein Drucker wohl bei einem Sturz einen mitbekommen.

Zudem ist Heute der vierte Wii Fit Tag. Noch immer hab ich die Motivation mich täglich auf das Brett zu stellen. Mein “errechnetes WiiFit” alter sank von 31 auf 23 und langsam falle ich auch beim Yoga nicht mehr um.

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Wii Fit & Mario Kart

Als Belohnung für das bestandene Jahr in London habe ich mir MarioKart und Wii Fit bei Amazon bestellt.

Es gibt so viele Menschen, die immer was an der Wii zu meckern finden. Zugegeben die Grafik ist wirklich Müll. Aber wenn man mit dem WiiWheel seinen kleinen flitzer bewegt oder auf dem Balance Board Snowboard fährt, merkt man auch warum die Wii so gut verkauft wird.

Mal abgesehen von dem Spaß, habe ich mir Wii Fit allerdings auch gekauft, weil ich Faul bin. Ich gehe zwar hin und wieder Joggen, aber bis in ein Fitnessstudio habe ich es bisher nie geschafft.

Mal schauen inwiefern mich die Wii motivieren kann und ob man nach einiger Zeit wirklich ein Resultat bekommt. Was mir bisher aufgefallen ist, das die Trainer etwas viel reden. Dies geht einem irgendwann etwas auf die nerven. Zudem ist die “piepsige” Stimme des Wii Boards besonders beim “Ich meeesssseee” leicht grausig.

Starten tue ich zumindesten mit einem BMI von 19,8 und völlig unsportlich. Mal sehen wie das ganze in ein paar Monaten aussieht. Mein Ziel ist es nicht wirklich abzunehmen, aber ein besseres Gleichgewicht zu erlangen und allgemein etwsa fitter zu werden.

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Nun bin ich wieder Daheim

Meine 9 Monate in London sind nun um. Es war die wohl beste Erfahrung meines Lebens und eine Zeit die ich nie missen wollte.

Die Zeit in London hat mich dazu gebracht MSN zu nutzen, Facebook zu lieben, Englisch zu lernen, London besonders bei Nacht zu erleben, eine größere Uni zu besuchen, viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern kennen zu lernen, neue Freunde zu finden, zu kochen, selbst einkaufen zu müssen und so weiter und so weiter.

Es ist nie wirklich langweilig geworden, sofern man nicht in einer Vorlesung gesessen hat.

Nu bin ich wieder daheim und das Erste was ich gestern Abend vermisst habe war das zusammensitzen in Jb’s Küche und des essen von Melanie. Zudem ein schöner Käsekuchen als Nachtisch während wir zusammen Tarot spielen und über Gott und die Welt Quatschen.

Ich freue mich jetzt schon die ersten in ein paar Wochen wieder zu sehen.

Als kleiner Nebeneintrag:
Obwohl ich bloggen nie mochte (meistens Berichten Leute über Dinge die keine Sau interessieren, so wie dieser Blog hier) habe ich es auf “stolze” 83 Einträge gebracht.

Derzeit stellt sich mir nur noch die Frage, ob ich diesen Blog weiter führen werde oder nicht. Den Webspace habe ich noch bis 2009 und nutze ihn eh um für OpenStreetMap ein paar Dinge bereitzustellen.

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Abschiedsstimmung

Langsam ist es soweit sich von allem hier zu verabschieden. Den letzten gemeinsamen Tag mit Dana hab ich mit ihr, Jb und Mel im London Aquarium und abends im Walkabout verbracht.

Falls zufällig jemand mal auf die Idee kommt dieses Aquarium zu Besuchen, hier ein kleiner Tip von mir: Tut es nicht. Die paar kleinen Fische die lohnenswert waren, rechtfertigten den Preis von 11.50 Pfund für Studenten wirklich nicht. Alles in allem, war das Aquarium einfach zu klein und man ist mehr in einem Keller rumgelaufen als in einer “Unterwasserwelt”

Der Abend im Walkabout war auch merkwürdig, wir waren fast alleine mit unserer Gruppe da und die Musik war wie immer das selbe. Am ende des Abends hab ich dann auch raus gefunden warum. Das Walkabout darf Mittwochs nur immer ein Mix aus den selben 40 Liedern spielen. Das erklärt dann auch warum der DJ immer so gelangweilt aussah und warum kaum noch einer dort hingeht.

Gestern haben Mel und ich dann schlussendlich Dana zu ihrem Eurostar gebracht. Ich bin zwar kein Mensch, der nahe am Wasser gebaut ist, doch dies war ein trauriger Moment. Zu sehen wie jemand mit dem man 9Monate jeden Tag verbracht hat auf “nimmer Wiedersehen” verschwindet. Naja es gibt ja noch Facebook, MSN und Telefon. Zudem werden Mel und ich ende Juli schon wieder nach Paris reisen um unsere beiden Franzosen zu besuchen.

Den Abend haben wir dann mit den restlichen Leuten in Mels Küche verbracht. Heute ist dann putzen angesagt. Meine äußerst zuvorkommenden Mitbewohner waren so nett mir eine dreckige Küche als Abschiedsgeschenk da zu lassen, die ich sauber machen darf.

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Sonne und Meer in Brighton

Die “Ferien” beginnen genauso wie sie sein sollten. Nachdem wir am montag Abend erst alle zusammen lecker gegessen haben und danach ins Tiger Tiger gefahren sind um ausgiebig zu feiern, ging es gestern dann nach Brighton.

Es war etwas anstrengend aus dem Bett zu kommen nach etwa 4h Schlaf, aber wir wollten ja früh dort ankommen und haben deswegen einen frühen Zug genommen.

In Brigthon angekommen, war das Wetter hervorragend. 23° warm und alles so wie man es sich am Meer wünscht. Mit Ausnahme eines Sandstrandes. Stattdessen gab es nur Kieselsteine in rauen Mengen, das konnte uns aber auch nicht abschrecken. Auch das Wasser war sehr angenehm. ich hatte zwar meine Badesachen vergessen, aber bei der Hitze trocknete ja alles eh schnell, also kann man auch einfach so ins Wasser springen.

Zum abkühlen zwischendurch, haben wir einen Abstecher auf den Brighton Pier Fun Fair gemacht. Nicht vergleichbar mit nem großen Jahrmarkt, aber schon eine tolle Sache.

Die meiste Zeit aber lagen wir faul in der Sonne rum und haben für etwas Farbe gesorgt. So sind wir dann auch alle sehr rot wieder nach Hause gefahren.


Zu hause angekommen, musste ich dann meine ganzen Sachen zusammen packen, da heute alles abgeholt wurde für den Rücktransport nach Deutschland.

Erfolg des ganzen: Ich die gesamte Nacht wach gewesen. Zum Teil bedingt durch ein langes geschnacke mit Mel zwischendrinnen zum anderen, weil wir nicht wussten wann den der Typ anruft um die Sachen ab zu holen.

Nunja nu lohnt es sich auch nichtmehr ins Bett zu gehen. Den Nachmittag im London Aquarium sowie den Abend im Walkabout werde ich auch noch locker rumkriegen.

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Es ist geschafft!

Heute war es soweit. Die Präsentation für mein Final Year Project und somit die entscheidende Prüfung für meinen Bachelor Abschluss.

Nachdem ich einen leicht flauen Magen hatte heute morgen und auch etwas nervös war bevor die ersten Präsentation angefangen hatten, verlief es besser als Gedacht. Insgesamt waren es 11 Studenten und normal wäre ich Nummer 7 gewesen. Da ich aber noch auf Herrn Risse warten musste damit er meine Leistung auch bewerten konnte, wurde ich ganz ans Ende geschoben.

Die Nervosität sank mit jeder Präsentation, da die Darbietungen nicht wirklich überzeugen konnten. Einige der “FYP” anderer Studenten waren ein kleiner Teil von dem was ich mit meinem Projekt auch abgedeckt hatte. Zudem haben fast alle Versucht 20+ Folien in unter 10Minuten durchzuklicken, während sie einen Text von ihrem Zettel runter stotterten.

Um kurz nach 12 war es dann auch für mich soweit. Angekündigt wurde ich von meinem Supervisor mit: “and now the last Presentation and the best today.”

Mit leicht schelmischen Grinsen und etwas Angst den Erwartungen nicht gerecht werden zu können, stand ich dann vorne und fing an zu erklären was ich so alles gemacht und erreicht hatte mit meiner Arbeit. Die Augen einiger Mitstudenten wurden größer und größer und auf den 4 Professoren die mich beurteilen mussten machte sich ein zufriedenes und glückliches Gesicht breit.

Nachdem ich das Zeitlimit mit meiner Präsentation gut eingehalten hatte (10min waren erlaubt 9min 36sekunden brauchte ich) Kamen noch ein paar Fragen (Viva schimpft sich das..), weil es ja sein muss. Nach deren zufriedenstellender Beantwortung alle entlassen worden.

Anschließend gab es noch ein kleines Gespräch zwischen meinem Supervisor, meinem deutschen verantwortlichen Prof und mir in denen gut rauszuhören war, das ich mein First Class Degree wohl erreicht haben werde.

Nun kann der lang ersehnte Urlaub beginnen. Er startet damit, dass es heute Abend leckeres Fingerfood von Dana und Melli gibt und wir uns danach im Tiger Tiger “vergnügen”. Morgen geht es ans Meer und naja den Rest der Woche wird wohl erstmal nur noch Party gemacht :)

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