Spaß mit der Deutschen Bahn

Langsam fange ich an die Fahrten mit dem ICE zu mögen. Ich stelle immer wieder fest, der angegebene Preis für die Fahrkarten bezieht sich nicht auf den Transport, sondern auf den Gebuchten Abenteuerurlaub mit der Möglichkeit neue nette Leute kennen zu lernen, die im selben Boot (bzw. Zug) sitzen.

So kam es das auf meiner gestrigen Rückreise mal wieder etwas Abwechslung geboten wurde. Zu spät kommen und dadurch hetzerei oder Wartezeit auf dem jeweilig nächsten Bahnhof sind ja schon an der Tagesordnung. Diesmal allerdings, musste der ICE aus München in Nürnberg kurzerhand gewechselt werden. Es hatte scheinbar im Triebkopf gebrannt. Es waren zwar keine Flammen oder viel Rauch zu sehen, aber der Gestank von verbranntem Gummi lies darauf schließen.

Dies lies ein völlig neues Fahrgefühl aufkommen. Da die Bahn kurzfristig einen Ersatz ICE bereit stellen lies. Konnten keine Sitzplatzreservierungen mehr berücksichtigt werden. Klingt grausig, war es sicher auch für viele, in meinem Falle aber ein wahrer Glücksgriff. Wie ich beim besteigen des ersten ICE’s (der ausgetauscht wurde) feststellen musste, wurde mein Sitzplatz von der Bahn freundlicher weise zwei mal vergeben. Darum gab es da leichte Probleme. Nach dem Wechsel des Zuges, durfte man sich aussuchen wo man sitzen wollte, dies schloss auch die Sitze der ersten Klasse mit ein. Welch ein Glück für mich, die Wagen der ersten Klassen hielten direkt vor meiner Nase.

So hatte ich die Gelegenheit die 3h von Nürnberg bis nach Hannover etwas angenehmer zu verbringen. Dieses Glück teilten aber nicht viele Passagiere. Auf meinem Kurztrip ins Bordrestaurant  sah ich etliche Personen auf den Gängen sitzen und sich überall hinquetschen wo es nur ging. Glück für mich, ich hatte genügend Platz und zudem freien Kaffee als Entschädigung für die "Unannehmlichkeiten".

Solch ein Chaos sind aber auch immer wieder eine gute Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen und gemeinsam über etwas zu Schimpfen (es bleibt euch überlassen, was das Hauptthema der drei Stunden war)

Mit nur 20 Minuten Verspätung kam ich dann auch an meinem Ziel an und Gott sei dank, warteten alle Anschlusszüge brav auf meine Verspätung.

Ich bin jetzt schon gespannt welche Abenteuer die Rückreise bieten wird. Zudem frage ich mich, ob die Bahncard eine Art Abenteuer-Club-Karte für Neuzeit Piraten ist, die sich gerne auf die ungewissen Gewässer der Deutschen Bahn wagen um dort neues unentdecktes Land zu finden.

In diesem Sinne, schöne Ostern an die Welt da draußen.

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TÜV-Geprüft

So heute habe ich meine SCC-Prüfung in Nürnberg beim TÜV "geschrieben". Damit bin ich ein TÜV-Geprüfter Sicherheitsbeachtender Mitarbeiter.

Die "Prüfung" war dabei schon etwas lachhaft. 25 Multiple choice Fragen die man schon absichtlich falsch beantworten muss um durch zu fallen. Nun denn es scheint ja erforderlich zu sein diese Prüfung abzulegen um in einigen Ländern auf die Baustelle zu dürfen.

Nun kann ich mich aber erstmal auf Ostern freuen. Die nächsten Tage verbringe ich wieder daheim in Bremen. D.h. erneut 5 h Zug fahren und hoffen pünktlich zuhause anzukommen.
Morgen muss ich dann noch fix meinen zweiten Reisepass und den Internationalen Führerschein beantragen und mit etwas Glück hab ich dann endlich alles an Papierkram erledigt für den ersten Baustelleneinsatz.

Vorerst kann ich aber ende des Monats nochmal ein paar Tage in Mülheim an der Ruhr verbringen für einen Kraftwerkskurs. Untergebracht werde ich da wie es sich gehört in einem schicken Hotel mit Wellnessangebot.

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Erste eigene Wohnung

So heute hab ich meine erste eigene Wohnung bezogen. Der Umzug ging kurz und schmerzlos. Ich konnte recht einfach meine sieben Sachen vom Hotel hier her tragen und hier alles wieder ausräumen.

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Kurz zusammengefasst. Ich wohne nun näher an meinem Arbeitsplatz. Anstatt jeden morgen mit dem Bus herzugurken, gehe ich einfach 5 Minuten zu Fuß und ich bin schon da.
Allerdings hält das auch nicht sehr lange. Im Mai (niemand weis ob Anfang oder Ende) geht ja schon auf die erste Baustelle. Vorher bin ich noch fast eine Woche zuhause in Bremen und danach nochmal 5 Tage in Mühlheim an der Ruhr. Der Vorteil am ganzen, meine Packkünste werden besser. Ich hab nur 10 Minuten gebraucht um alles zusammen zu räumen und eben solange um wieder einen "Normalzustand" herzustellen.

Meine größte Sorge war es nurnoch ob mich das Internet im Stich lassen würde. Im Hotel konnte ich ja auf das WLAN zurückgreifen. Hier hab ich keinen (bzw keinen "offenen" Spot). Nachdem ich mit O2 schon etwas unzufrieden war, da es oftmals garkeinen und wenn dann nur einen sehr langsamen empfang gab, bin ich nu fast glücklich. OK die Möglichen 3,6 MBit mit HSDPA schaffe ich hier nichtmal ansatzweise, aber zumindestens hab ich bisher recht konstantes UMTS mit nem guten MBit. Das langt locker für ICQ, Mail, IRC und bissl surfen nebenbei.

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Betriebsärztliche Untersuchung

Am Wochenende war ich in Bremen und habe mir Lilly, den süßen kleinen Nachwuchs eines Freundes angeschaut und mal wieder "Hallo" daheim gesagt. Die beiden haben wirklich gute Arbeit geleistet, hoffe die kleine bleibt so friedlich wie sie bisher zu sein scheint.

Appropo daheim. Ich hab mich ja nun schon darauf Eingestellt rund 5h in Zug zu sitzen um nach Hause zu kommen, dank ICE und der guten Akkuleistung meines Laptops auch kein Problem. Die Sache mit der Pünktlichkeit muss die Bahn aber noch üben. Auf der fahrt Richtung Bremen, hatte der ICE nach Hannover gut 5 Minuten Verspätung und alle Reisenden mussten zu ihrem Anschlusszug sprinten. Auf der Rückreise waren es dann schon 20 Minuten. Gott sei dank musste ich in Nürnberg eh 45 Minuten warten bis mein Zug nach Erlangen fuhr. So blieb noch Zeit für einen kurzen Abstecher ins McDoof.

Aber zurück zum Thema. Heute war meine Einstellungsuntersuchung beim Betriebsarzt. Verlief soweit alles ganz gut. Hab gefühlte 10 Liter Blut gelassen, wurde neu geimpft, meine Brille verleiht mit 100% Sehstärke und meine Lungenfunktion ist die eines 26 Jährigen Rauchers. Also weit unter dem "normalen".

Nach der Untersuchung gabs dann noch etwas rumrennerei um alle Möglichen Dokumente loszuwerden und schwupps hatte ich Feierabend. Scheinbar konnte im Know How Center heute keiner was mit mir und meinem Kollegen anfangen.

Seis drum, da es heute endlich wieder halbwegs warm und sonnig war, hab ich das ganze mal genossen.

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Zweiter Bachelor Abschluss

Mein zweiter und endgültiger Bachelor Abschluss ist nun auch angekommen. Nachdem ich am 25.2 die mündliche Prüfung zu meiner Bachelorthesis gehalten hatte, bin ich nun endgültig durch mit meinem Studium.

Bestanden habe ich mit einer 1,5 was hier noch mit einem sehr gut gewertet wird.

damit lautet mein Titel nun "B.Eng (Hons) B.Sc (FH)"

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Ausgebildeter Erst-Helfer

So mein 2-Tägiger Crashkurs als Erst-Helfer ist nun auch vorbei. Wenn nun jemand in meiner Umgebung umkippt, kann ich wieder Erste-Hilfe leisten. Schon Interessant an wie viel man sich noch erinnern kann, wenn es um dieses Thema geht. Vieles von dem, was ich während meiner Führerscheinprüfung gelernt habe, war immernoch vorhanden. Neu hinzugekommen ist ansich nur, die Kurzeinführung des Defilibrators, den man scheinbar Heutzutage öfters antrifft und den Erst-Helfe auch nutzen dürfen.

Nun ja dann hoffe ich einfach mal, das ich nie Erste-Hilfe Leisten muss, aber wenn wäre ich vorbereitet.

Nun kann ich gemütlich ins Wochenende starten. Heute Abend geht es erstmal nach Fürth zu einer kombinierten Geburtstags/Einweihungparty. Mal schauen wie gut ich den Weg Nachts wieder nach hause finde.

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Die erste Weiterbildung

So das erste Wochenende ist dann auch überstanden. Hab am Samstag mit einem Freund aus der Gegend ein paar Kneipen abgeklappert und mir am Sonntag in ruhe die Erlanger Arcaden und die Innenstadt angeschaut.

Die letzten beiden Tage waren dann dazu da meinen ersten Fortbildungskurs zu beginnen. Nun ja recht nett, zumal wir einen Kollegen aus der Türkei dabei haben und so der Gesamte Kurs in englisch abgehalten wird. Der erste Tag war etwas unspektakulär, da wir nur im groben über die Funktionsweise von Gas und Dampfturbinen in Kraftwerken aufgeklärt wurden und das KKS Bezeichnungsystem kennen gelernt haben. Heute durften wir dann endlich an die Leittechnik ran. Schön das all das was ich in meiner Studienzeit gelernt habe, hier keine wirkliche Verwendung mehr findet. Hier gibt es Hochsprachen und entsprechende Programmoberflächen um nicht mit kryptischen AWL Anweisungen Maschinen nahen Code schreiben zu müssen.

Im großen und ganzen ist dieser Kurs aber sehr entspannend, die Atmosphäre ist freundlich, es gibt viel Kaffee und im Vergleich zum Studium macht es mehr Spaß. Dennoch ist der Lernoutput meiner Meinung nach höher.

Paar Infos am Rande. Ich habe langsam die Grenzen des O2 UMTS/HSDPA Netzes kennen gelernt. Abends bricht hier die Downloadrate auf GPRS Geschwindigkeit zurück und mit einem Ping von >1000 macht das surfen im Internet auch keine sonderliche Laune. Da freut es mich, das ich nach einem kurzen klönschnack mit dem Hotelbesitzer deren WLAN Netz kostenlos mitbenutzen darf. So kann ich immer gemütlich wechseln, falls O2 gerade wieder "streikt".

Die nächsten beiden Tage verbringe ich dann beim BRK um einen Erste Hilfe Kurs zu absolvieren. Anders als die schon lange zurückliegende kurzeinweisung bei meinem Führerschein, ist dieser Kurs dazu da hinterher wirklich helfen zu können.

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Die Einführung in eine neue Welt

So die ersten tage hier in Erlangen hab ich nun auch gut überstanden. Ein Tag noch, dann ist schon wieder Wochenende.

Bisher gab es nur ein paar Vorträge die einem helfen sollten einen Einstieg in die neue Arbeitswelt zu bekommen. Dazu wurden die 9 neuen Mitarbeiter (davon lediglich 2 einschließlich mir als Inbetriebsetzer) mit allen wichtigen Vorträgen versorgt. Angefangen von Allgemeinen Informationen, über Compliance Angelegenheiten, über Gesundheit hin zu den schönen Dingen die Erlangen und um zu zu bieten hat.

Am Dienstag gab es dazu eine Stadtralley in der wir in zwei Gruppen mit GPS Gerät durch Erlangen gestapft sind und alle Möglichen Orte aufsuchen mussten. Großen Augenmerk wurde dabei auch auf "Den Berch" gelengt. Ein Fest, welches nach Fränkische Meinung das Oktoberfest in den Schatten stellt. Sollte ich um Pfingsten herum noch in Erlangen sein, werde ich davon mal berichten.

Ansonsten verlief es eher ruhig, es gab viele neue Informationen und Abends gemütliches zusammensitzen in einem der Lokale für ein Bierchen und den üblichen Tratsch. Ein schönes Nebenprodukt, es wurde an einigen Stellen Karten von OpenStreetMap verwendet. Da scheint mein kleiner Hinweis auf dieses freie Kartenmaterial bei meinem Einstellunggespräch schon Genfruchtet zu haben.

Morgen ist dann mein erster "normaler" Arbeitstag in dem ich mit meiner Führungskraft dann bespreche wie es weiter geht und meinen neuen Firmen Laptop abholen kann. So weit so gut, die ersten Tage sind überstanden mit etwas Glück habe ich am Samstag auch eine Wohnung im Zentrum und kann dann Anfangen die schönen Seiten von Erlangen besser zu genießen.

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The Longest Journey

So Heute war nun endlich der Tag, an dem ich mich auf in den Süden gewagt habe um in Erlangen meinen neuen Job anzutreten.

Ich bin vorsorglich schon mal Samstag angereist um mir morgen nochmal Gemütlich die Gegend anschauen zu können und dann beruhigt in meinen ersten Arbeitstag am Montag starten kann.

Mein Arbeitgeber war so freundlich mir für den ersten Monat ein Hotel zu bezahlen, bis ich eine eigene Wohnung gefunden hab. Aber mal von Anfang.

Der Tag startete recht früh, da ich noch all meine Sachen zusammenpacken musste, ein Friseurbesuch anstand und ich auch noch Aufräumen musste um kein allzu großes Chaos zu hinterlassen. Um kurz nach 15 Uhr begann dann mein Trip in den Süden. Geplant waren erst ein IC nach Hannover, dann mit dem ICE nach Nürnberg und weiter mit dem ICE nach Erlangen. Der IC nach Hannover klappte schon mal relativ gut, es waren nur ein paar Minuten Verspätung und alle Anschlusszüge warteten. Der ICE danach kam weniger gut davon (oder besser die Passagiere die darin saßen) Da ein Triebwagen defekt war, konnte der ICE nur schleichend bis nach Nürnberg fahren. Damit hatte ich 25 Minuten Verspätung. Die Anschlusszüge warteten natürlich nicht … Somit durfte ich nochmal 1h auf die nächste Regionalbahn nach Erlangen warten. (Alternative wäre Straßenbahn und Bus, aber mit vollgepackten Koffern ist das eher unpraktisch)

In Erlangen angekommen (mit gut 1,5h Verspätung) kam der Bus den ich nehmen wollte nicht. Also ab ins Taxi, den so langsam wollte ich nur noch meine Sachen abladen. Das Gespräch mit dem Taxifahrer war dann endlich mal etwas aufheiternd. Merkwürdig nur, das er mich prompt ins falsche Hotel gefahren hat. Anstatt in de Roten Adler ins Rote irgendwas ein "Stadtteil" weiter. Gott sei dank war es nur die selbe Straße grade aus für 2 Minuten.

Da ihm das sichtlich Peinlich war, entschuldigte er sich mehrfach und drückte den preis um 2/3 was mir dann auch sehr entgegen kam ;)

Um kurz nach 23 Uhr konnte ich dann endlich einchecken. Ich wurde auch schon erwartet und so ging der Rest doch recht fix. Mein Zimmer hier ist ganz angenehm, schöne Dusche, kleiner Balkon alles recht ruhig. Jetzt brauch ich nur noch die Busverbindungen zur Arbeit morgen einmal raussuchen und alles kann seinen Weg gehen.

Eine schöne Sache habe ich schon in Erlangen rausgefunden, egal wo man hier ist, überall is UMTS oder sogar HSDPA verfügbar. Zwar nichtmehr mit den 3,6Mbit die in der Theorie Möglich sind, aber zwischen 768-1140kbs sind immernoch ein vielfaches von dem, was ich von zuhause gewohnt bin. Ganz so rosig wie ich mir das gedacht habe ist mobiles internet per UMTS aber nicht, aber meine beschwerden bringe ich später einmal näher zum ausdruck.

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The difference between men and boys…

The difference between men and boys… is the price of their toys.

In diesem Sinne mag ich mein neues Spielzeug mal vorstellen. Seit kurzem bin ich der Besitzer eines HTC Touch HD . Nachdem es mich schon länger in den Fingern juckte und ich mein altes Smartphone (HTC Prophet/O2 xda Neo) ablösen wollte, hab ich nun zugeschlagen. Und was soll ich nun sagen? Ich bin begeistert! Das warten und damit das auslassen diverser anderer Modelle hat sich eindeutig gelohnt.

Die TouchFlo Oberfläche von HTC ist wirklich erstaunlich komfortabel, das Display größer als vom IPhone und die Bedienbarkeit ohne den Stylus fast schon Perfekt. Sicher die tolle 2-Finger Bedienung des Apfel Vorbildes kann der HTC nicht bieten, aber das muss er auch nicht.

Bewaffnet mit einer 8 Gig Micro SD Karte, internem GPS, Quadband und Windows Mobile 6.1 unter der Haube, hat der geneigte Bastler alles was er benötigt. Sprich, ohne zusätzliche Software, wäre auch dieses HTC nichts anderes als ein einfaches Telefon.

Also hab ich mich erstmal auf die suche nach entsprechender Software gemacht, die mein HTC Erlebnis noch besser gestaltet. Heir nun eine Auflistung dessen, was ich derzeit auf meinem Smartphone installiert habe:

Das meiste ist sicher selbsterklärend. Der HD Tweak ist jedem zu empfehlen, da es doch einige Einstellungen gibt, die so erreichbar werden, die sonst versteckt sind.

Ansonsten möchte ich den OSMtracker noch einmal hervorheben. Dieses m erlaubt es sich die OpenStreetMap Karten auf dem Handy anzeigen zu lassen. Zudem stellt es eine einfache Oberfläche bereit, mit der neue POI und andere Dinge leicht markiert und später dann in die OSM DB eingepflegt werden können. Für mich derzeit das beste Tool um unterwegs mit dem Smartphone Daten sammeln zu können.

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