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	<title>Life is a Dream &#187; Arbeit</title>
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	<description>and dreams can come true…</description>
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		<title>Wieder ein Abschnitt zuende</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So der Tag ist gekommen. Heute war nun mein letzter Arbeitstag. Ein etwas merkwürdiges Gefühl war es schon mich Schlussendlich zu verabschieden, meine Firmenausweis abzugeben und damit einen Schlussstrich in diesem Lebensabschnitt zu ziehen. Rückblickend auf das letzte Jahr lässt &#8230; <a href="http://etricceline.de/2010/02/wieder-ein-abschnitt-zuende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So der Tag ist gekommen. Heute war nun mein letzter Arbeitstag. Ein etwas merkwürdiges Gefühl war es schon mich Schlussendlich zu verabschieden, meine Firmenausweis abzugeben und damit einen Schlussstrich in diesem Lebensabschnitt zu ziehen.</p>
<p>Rückblickend auf das letzte Jahr lässt sich nicht allzu viel sagen. Mit großer Vorfreude und Motivation bin ich im <a href="http://www.etricceline.de/2009/02/28/the-longest-journey/" target="_blank">Februar</a> gestartet. Habe einige schöne Erkundungen gemacht und vieles dazu gelernt. Etwas rumgekommen bin ich in <a href="http://www.etricceline.de/tag/erlangen/" target="_blank">Erlangen</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/nurnberg/" target="_blank">Nürnberg</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/mulheim-an-der-ruhr/" target="_blank">Mülheim</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/ingolstadt/" target="_blank">Irsching</a>, <a href="http://www.etricceline.de/tag/rotterdam/" target="_blank">Rotterdam</a> aber wirklich ausgelastet war ich nie. Nun ist alles wieder vorbei und es erwartet mich erneut das Studium. Mal schauen was für Abenteuer mich in der Zeit und vor allem der zeit danach noch erwarten werden.</p>
<p>Jetzt sind es nur noch ein paar Tage. Am Freitag werde ich auch die Wohnung übergeben und mich wieder auf den Heimweg nach Bremen machen. Leider ist fürs Wochenende wieder Schnee und Glätte angekündigt worden. Damit werde ich wohl eine lustige Rutschpartie über die Autobahn haben.</p>
<p>Die letzten Tage werde ich aber mal in Ruhe genießen. Morgen Treffe ich mich noch mit einem alten Freund der hier &#8220;um die Ecke&#8221; wohnt und mit dem ich mich seit März schon mal treffen wollte. Sofern die Waschmaschine aufhört rum zu zicken kann ich meine Wäsche auch noch waschen. Ansonsten Hält mich Big Bang Theory, Lost, Heros, Simpsons und das ICQ bei Laune.</p>
<p>Das war eigentlich alles an Neuigkeiten für den Moment. Sobald ich mich zuhause wieder eingelebt hab und realisiere das alles wieder in einer anderen Gangart von statten geht, Berichte ich mal wieder mehr.</p>
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		<title>Tales of a journey &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:50:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Weihnachten &#8230; die gemütlich Zeit der Besinnung .. der Ruhe und Entspannung&#8230; So sollte es an sich sein, fängt aber bei den meisten nicht so an. Auch bei mir konnte es nicht anders sein. Immerhin war es wieder an der &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/12/tales-of-a-journey/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten &#8230; die gemütlich Zeit der Besinnung .. der Ruhe und Entspannung&#8230;</p>
<p>So sollte es an sich sein, fängt aber bei den meisten nicht so an.<br />
Auch bei mir konnte es nicht anders sein. Immerhin war es wieder an der Zeit eine Reise anzutreten und immer wenn ich auf meinem Blog von einer Reise berichte kann ich eine lustig verkorkste Geschichte erzählen. So auch dieses mal.</p>
<p>Alles fing an, an einem verschneiten schönen Morgen in Rotterdam. Es war kalt aber da wir alle bei warmen Kaffee drinnen saßen und dem Schnee beim fallen zuschauen konnten, war es nicht so schlimm. Mein Chef erzählte im Morgenmeeting, dass viele der Mitarbeiter früher in den ersehnten Weihnachtsurlaub fahren können, dafür aber alle bis auf die Trainees früher wiederkommen sollten.</p>
<p>Da es vorraussichtlich auch zwischen den Jahren nichts zu tun gibt, alle aber nur auf verdacht wiederkommen sollten, dachte ich mir &#8230; ne nicht mit mir. Ich habe gerade meine Zulassung für den Master Studiengang bekommen, da verbiege ich mich nicht mehr als unbedingt nötig für meinen Job.</p>
<p>Also habe ich kurzerhand entschlossen schon am Samstag meine Reise nach Weyhe anzutreten und nicht erst am 23. abends.<br />
Meine Ma hatte sich angeboten mich vom Hauptbahnhof abzuholen. Alles was ich schaffen musste war es innerhalb eines Tages mit dem Zug und all meinem Gepäck von Rotterdam nach Bremen zu kommen.<br />
Klingt nach einem Lösbaren Problem? Dann lest bitte selber&#8230;</p>
<p>Morgens aufgestanden und all meine Sachen fertig gepackt bin ich dann um 12 Uhr aus dem Hotel raus, später ging leider nicht. Mein erster Zug von Rotterdam nach Amersfoort sollte zwar erst um 14:35 gehen, aber ich dachte die Zeit dazwischen kann man gut in meinem Lieblings Coffee Shop um die Ecke verbringen. Als ich morgens dort ankam lächelte die Bedienung schon, machte mir ohne weiter zu fragen einen großen Americano und wünschte ein frohes Fest.<br />
Ich war eindeutig schon zu oft in diesem Laden, aber  solch ein Service ist auch unschlagbar.  Ich saß dann direkt unten am Fenster surfte etwas mit dem kostenlosen Wifi und schaute den Leuten vor dem Fenster zu, wie sie Hektisch durch die Straßen von Rotterdam rannten.</p>
<p>Nach einer weile beschloss ich dann mich in Richtung Rotterdam Centraal aufzumachen. Von einem Hauptbahnhof in der zweitgrößten Stadt der Niederlande kann man ja erwarten ein warmes Plätzchen zu finden. Leider weit gefehlt. Ich saß dort noch in einem anderen Laden und hab einen kleinen Kaffee getrunken, frierte mir aber schon die Füße langsam ab.<br />
Da ich sowieso schon frierte, hab ich mich dann einfach schon mal ans Gleis gestellt.  Dort stehend bot mir irgendwann ein Mädel den Rest ihrer Pommes an. Ich schien wohl recht hungrig auszusehen oder so.  Da sie besser Deutsch als Englisch sprach, haben wir uns ein wenig unterhalten über dieses und jenes. Sie verpasste dann auch prompt ihren Zug und erwähnte dann nur noch das Ihre blonde Haarfarbe einen Grund hat <em>(es war an diesem Tag schon das zweite mal)</em>.</p>
<p>Gott sei dank hatte sie Ihren verpasst, denn so konnte sie mir beim übersetzten der Bahnhofansage helfen.<br />
Mein Zug von Rotterdam nach Amersfoort fällt wegen des Wetters aus.. Ich muß nun erst nach Utrecht und dort mit einem anderen Zug weiter.<br />
And the journey beginns&#8230;</p>
<p>Ich also mit 20 Minuten Verspätung auf dem Weg nach Utrecht. Hatte mich vorher noch nett bei dem Mädel verabschiedet und meiner Ma gesagt sie brauche nicht wie geplant in Bremen auf mich warten.</p>
<p>In Utrecht ging dann alles erstaunlich Problemlos. Ich kam an, fragte jemanden nach dem Anschlusszug, stellte mich auf das Gleis, stieg ein und die Reise ging weiter.<br />
*wow* Es war wieder Hoffnung da.</p>
<p>Aber es wäre ja auch langweilig wenn es dabei geblieben wäre. Als ich dann in Amersfoort ankam und im Ticketschalter nach meiner nächsten Reiseverbindung nachfragen wollte wunderte ich mich schon, warum ausgerechnet die linke Schlange in der ich Stand so lange brauchte. Nach 20 Minuten warten stand ich dann ganz vorne <em>(die anderen hatten aufgegeben)</em> und fragte dem etwas verwirrt aussehenden Jungen warum die Dame hinterm Schalter soviel Telefonierte und vergebens versuchte weiter zu helfen.</p>
<p>Es stellte sich raus. Er kam aus Rotterdam und wollte nach Hamburg. Exakt die gleichen Zugverbindungen wie meine, nur das er etwas länger im letzten Zug sitzen bleiben sollte. Allerdings gab es anscheinend Probleme mit seinem gekauften Ticket das die Dame hinter dem Schalter zu Lösen versuchte.<br />
Wir redeten noch ein wenig, er kommt eigentlich aus Brazilien und ist nur als Erasmus Student in Rotterdam. Wollte <em>&#8220;nur&#8221;</em> für ein paar Tage <em>&#8220;eben schnell&#8221; </em>einen Freund in Hamburg besuchen.  Daraus wurde dann wohl nichts.</p>
<p>Wir warteten dann zusammen auf den Zug der zwei Stunden später endlich nach Bad Bentheim gehen sollte. Fataler Fehler&#8230;<br />
Dieser Zug hatte wegen Polizeilicher Maßnahmen <em>&#8220;leichter Verspätung&#8221;</em>. Es wurden immer wieder ein paar Minuten mehr und als ich so auf dem Gleis stand um mich mit einer netten Dame aus Leipzig zu Unterhalten, die gerade im Urlaub war und am Montag wieder arbeiten musste, kam dann der Schock. +1 uur 15 war auf der Anzeige zu lesen.</p>
<p>Damit wurde ich Offiziell etwas nervös und war nicht mehr sicher ob ich an diesem Tag überhaupt noch nach Bremen kommen könnte.<br />
Wir tranken also erstmal einen Kaffee um uns irgendwie aufzuwärmen und warteten weiter&#8230; und weiter &#8230; und weiter &#8230;<br />
Mein Kollege der nach Hamburg wollte ist mittlerweile schon über Enschede -&gt; Münster -&gt; Hamburg weiter gefahren, da zu spät war und  meine Zugverbindung nicht mehr soweit gehen würde.</p>
<p>Der Zug nach Bad Bentheim wurde dann auch immer wieder einmal angezeigt, wieder gelöscht &#8230; ein anderer Zug fuhr ein .. und unserer wurde kurz angezeigt. Aber auch nach 2h Verspätung stand da noch 1h 15 Minuten.<br />
Es gesellte sich jemand zu uns, der nach Berlin wollte und erzählte uns das jeder zweite Zug in Holland ausfällt und es Momentan das reinste Chaos ist. <em>(Nicht das wir das nicht langsam selber schon bemerkt haben, aber wenn es etwas gibt womit man Leute kennen lernen kann,  ist es das gemeinsame Meckern über die Bahn)</em></p>
<p>Ich konnte meine Füße langsam schon nicht mehr spüren uns als ich am Ticketschalter nochmal nachfragte, wann den der Zug vorraussichtlich kommen würde, ertöne schallendes Gelächter. So was macht Mut &#8230; also fragte ich nach Verbindungen über Enschede um irgendwie nach Münster zu kommen und von da weiter oder irgendwas das mir über die Grenze hilft.<br />
Sie meinte ich würde damit kein Glück haben aber in ein paar Minuten geht ein Zug nach Enschede.<br />
Also habe ich mich von meiner netten Gesellschaft auf dem Gleis verabschiedet <em>(sie zogen es vor zu warten)</em> und bin wieder in den Süden gefahren.</p>
<p>Unterwegs hatte mich meine Schwester schon mal angerufen, wollte einmal wissen wo ich den mittlerweile stecke und ob ich es noch schaffe. Mit ihrer Hilfe gelang es mir dann wenigstens noch eine Verbindung bis nach Köln zu bekommen. Nicht ganz die Richtung in die ich wollte. Aber wenigstens musste ich die Nacht nicht draußen verbringen und konnte am nächsten Tag mit ihr wieder nach Bremen fahren.</p>
<p>In Enschede angekommen, war zwar der Ticketschalter mittlerweile geschlossen .. aber Gott sei Dank der Burger King noch offen. Nie war ich so glücklich über einen Doppel Cheeseburger wie in jener Nacht. Es klappte dann auch recht unkompliziert mich in den Zug nach Münster zu setzten. Endlich auch mal ein Zug der richtig beheizt wurde und nahezu ohne Verspätung sein Ziel erreichte.<br />
Ich wusste dann auch das ich in der nächsten großen Deutschen Weltstadt ankam, als in Ochtrup die HSDPA Lampe meines UMTS-Sticks aufblinkte. Endlich wieder zurück in der Zivilisation! Da die Stromversorgung in Ochtrup noch vorhanden zu sein schien, konnte das Wetter auch noch nicht so schlecht sein.</p>
<p>Es gab allerdings schon Vorwarnung von meiner Schwester und der Schaffnerin im Zug, das mein nächster Zug wieder 25 Minuten Verspätung hat.  Wenigstens konnten wir noch lachen und es waren lustige Geschichten der reisenden dort.</p>
<p>In Münster angekommen, brauchte ich erstmal einen Kaffee. Aber weit gefehlt. Um Nachtschlafende Zeit gibt es so was nicht mehr. Aber ein Becks ist das nächstbeste nach diesem Tag immerhin war die Glühweinbude schon dicht so dicht wie viele der Weihnachtsmarkt Besucher die noch auf dem Bahnhof zu finden waren.<br />
Beim bezahlen  in diesem klitzekleinen Kiosk hatte ich noch schnell zwei Jungs vorgelassen die es eilig hatten ihren Zug bis nach Osnabrück zu erreichen. Als Dankeschön haben sie mein Bier gleich mal mit bezahlt. Ein frohes Fest und nen guten rutsch später, entschwanden sie dann auch schnell wieder.</p>
<p>Die Weihnachtszeit in Deutschland, da findet man noch kleine nette Gesten, die das Leben schöner machen. So klein sie auch seien Mögen. Meine Laune war auch wieder gestiegen, immerhin wusste ich das ich &#8220;ein Ziel&#8221; heute noch erreichen würde. Auch wenn Köln nicht ganz die angepeilte Richtung war und meine Schwester sowie mein Paps gerne schlafen wollten anstatt auf mich zu warten. Die Tatsache das sie sich mit &#8220;Das Supertalent&#8221; wachhalten konnten, war auch eher eine Strafe als ein Ersatz.</p>
<p>Aber leider war meine Reise noch nicht ganz zu ende. Mein Zug nach Kölle hatte mittlerweile 35 Minuten Verspätung als er dann in Münster ankam. aber wenigstens fuhr er.<br />
Ich erreichte so um kurz nach 1 Uhr den Köllner Hauptbahnhof dank Taxi dann um kurz vor halb 1 die Wohnung meiner Schwester und schlief keine 5 Minuten später Seelig ein.<br />
6 Stunden später als erhofft und ein &#8220;paar&#8221; Kilometer zu  weit im Süden war der Tag damit beendet.</p>
<p>Der nächste Tag verlief dann etwas besser. Nach einem ausgiebigen Frühstück verließen wir drei Kölle und begaben uns auf die Rutschpartie der A1.<br />
Wir sahen BMW Fahrer quer sich die Berge hochschieben, Leute mit Sommerreifen die mehr rutschten als fuhren und liegengebliebene Laster.<br />
Aber wir wollten ja nach Hause. Also ist meine Schwester einfach weitergefahren und trotzte dem Wetter. Somit konnten wir jedem Unfall mit etwas Glück aus dem Weg gehen und sind dann abends unbeschadet zu hause angekommen.</p>
<p>Kaffee und selbstgebackene Kekse. Die Kerzen für den vierten Advent und das lodernde Feuer des Kamins.<br />
Ein Weihnachtssonntag wie man sich ihn wünscht.</p>
<p>Mein Urlaub kann nun beginnen &#8230;</p>
<p>Am 2 Januar geht die Reise wieder zurück nach Rotterdam&#8230;<br />
Stay tuned&#8230;</p>
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		<title>Das Leben in Rotterdam</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[So die ersten Tage in Rotterdam habe ich nun schon hinter mir. Nach der etwas chaotischen Anreise, verlief der Rest doch recht reibungslos. Abends in Rotterdam angekommen habe ich mir ein Taxi ins Hotel genommen und erstmal einen Kollegen gesucht &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/11/das-leben-in-rotterdam/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So die ersten Tage in Rotterdam habe ich nun schon hinter mir.<br />
Nach der etwas chaotischen Anreise, verlief der Rest doch recht reibungslos.</p>
<p>Abends in Rotterdam angekommen habe ich mir ein Taxi ins Hotel genommen und erstmal einen Kollegen gesucht um mit ihm ein Bierchen zu trinken und raus zu finden, wie ich am nächsten Tag auf die Baustelle komme. Seit dem fahre ich jeden morgen mit irgendwem von Hotel aus mit und irgendwie immer wieder zurück. Dieser Zustand wird hier als &#8220;Fahrkonzept&#8221; betitelt. Das dazu passende &#8220;Wohnkonzept&#8221; sieht an sich vor, dass ich mir über einen Makler eine Wohnung suche und dort einziehe. Für 2 Monate eine Unterkunft zu finden mit allem drum und dran ist allerdings schwierig. Da sind die 1200-1500€ für eine Wohnung in Rotterdam (normale Preise hier) nicht mal das Problem.</p>
<p>Nun ja, die einfache Lösung dafür sieht vor, dass ich einfach im Hotel wohnen bleibe. Ist ja auch nicht so schlecht. Allerdings fällt damit die Möglichkeit zum Kochen weg und in der Minibar lässt sich auch nicht so viel stapeln. Wie viele Hotelbewohner wohl die Minibar weiter auffüllen, anstatt sich an den spärlichen und überteuerten Dingen darin zu vergreifen?</p>
<p>Auf der Arbeit läuft alles auch ganz angenehm, es gibt einiges zu tun. Nicht das ich in Hektik geraten würde. Aber kleinere Aufgaben mit etwas Verantwortung kann ich übernehmen. So lassen sich auch die 9 Stunden pro tag recht gut rumbekommen.</p>
<p>Nach der Arbeit trifft man sich mit Kollegen meist um irgendwas zu unternehmen. Am Dienstag sind wir in einem Sushi Restaurant gewesen um uns beim &#8220;All you can eat&#8221; den bauch voll zu schlagen. Fall jemand mal nach Rotterdam kommen sollte das <a title="ShabuShabu Restaurant" href="http://www.shabushabu.nl/" target="_blank">ShabuShabu</a> ist wirklich sehr empfehlenswert. Etwas Geduld wird aber benötigt, da man gut und gerne 1-2Stunden warten muss bevor man dort einen Platz bekommt.</p>
<p>Die anderen Tage habe ich dann eher etwas ruhiger angehen lassen. Nachdem ich es geschafft habe im Hotel an das Internet zu kommen (88€ pro Woche &#8230;), konnte ich wenigstens mit Skype günstig telefonieren. *phew*</p>
<p>Ein kurzer Ausflug am Donnerstag um endlich mal in einem Supermarkt essen einzukaufen ging dann allerdings schief. Die Aussage meines Kollegen, einfach da runter gehen und links siehst es dann, endete in einem 1Stunden Marsch durch Rotterdam, an vielen Coffeeshops und schon geschlossenen Supermärkten. Am Freitag stelle ich fest, er meinte nächste Links rein und dann 5 Minuten gerade aus. Aber aus Fehlern wird man ja Klug, so hatte ich wenigstens schon mal die Gelegenheit etwas von Rotterdam zu sehen.</p>
<p>Heute begann dann nun das erste Wochenende, da das Frühstück hier 18€ kostet, bin ich lieber auf einen Kaffee um die Ecke gegangen und habe anschließend meine kleine Sightseeing Tour gestartet. Leider wurde sie durch immer wieder auftretende Regenschauer etwas anstrengend. Dennoch hab ich ein paar schöne Ecken gefunden. Zudem konnte ich mit dem Euromast einen schönen Blick von Oben auf Rotterdam und seine schönen Häfen genießen.</p>
<p>Heute Abend geht es dann nochmal auf ein Bierchen irgendwo hin und morgen schaue ich mal, ob mir das Wetter weitere Touren erlaubt.<br />
Das war es erstmal von den ersten Tagen  aus dem Land der Tulpen&#8230;</p>
<p>Ein paar kleine Bilder hab ich dann auch noch zu bieten:</p>
<p>[sthumbs=287|288|290|291|295|296|297|298|299|302|303|304|305|308|310|311|313|317|318|319|320,160,3,n,y,clear] </p>
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		<item>
		<title>Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesen Worten hatte ich mich damals als ich meinen Blog angefangen habe aus Bremen verabschiedet und habe mein Abenteuer in London begonnen. Dieser Satz hat viel Warheit in sich, denn damals konnte ich einiges schreiben und Berichten. In den &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/11/wenn-einer-eine-reise-tut-dann-kann-er-was-erzahlen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Worten hatte ich mich damals als ich meinen Blog angefangen habe aus Bremen verabschiedet und habe mein Abenteuer in London begonnen. Dieser Satz hat viel Warheit in sich, denn damals konnte ich einiges schreiben und Berichten.</p>
<p>In den letzten Monaten ist es wieder mal recht still geworden auf diesem Blog, viel neues gab es auch nicht, was ich gerne ins Internet gebrüllt hätte. Wenn auch einige sehr schöne Momente mit einem wunderbaren Mädchen dabei waren, aber zu viel privates muss man hier ja nicht posten.</p>
<p>Warum nun plötzlich ein neuer Beitrag?<br />
Nun nachdem ich schon lange darauf gewartet hatte, das mein Chef mich endlich mal ins Ausland schickt um den Job zu tun, für den ich mich beworben hatte, war es endlich mal so weit. Nach einem eher ernüchternden kurzen Aufenthalt in Irsching bei Ingolstadt sollte es diesmal nach Rotterdam gehen.</p>
<p>Die Niederlande. Wunderbar dachte ich mir. Nicht wirklich die exotischen Länder von denen ich vor fast einem Jahr mal geträumt hatte und auch kein Land, das ich nicht schon öfters betreten habe. Dennoch Rotterdam habe ich noch nie gesehen und dort zu arbeiten klingt einfach spannend.</p>
<p>Mein Einsatz soll bis Ende Januar gehen, genug Zeit also um neben dem Job auch das Nachtleben und die Sehenswürdigkeiten zu erleben.<br />
Gesagt getan, heute war es dann so weit, ich habe meinen  Flug von Nürnberg nach Hamburg und von dort weiter nach Rotterdam angetreten.</p>
<p>Nach etwas Stress wegen ein paar letzten Dingen die ich mit meiner Wohnung noch regeln musste, war ich heute morgen um kurz vor 4 doch recht entspannt. Alles war soweit geklärt, ich brauchte nur noch zum Flughafen fahren und schauen was passiert.</p>
<p>Aber wie es nun mal ist. Es kommt erstens anders und zweites als man denkt. Mein Flug nach Hamburg hatte aufgrund des Sturmes (den ich allerdings verschlafen habe) gute 30 Minuten Verspätung. Durch die sorgsame Planung meines Firmeneigenen Reisecenters, habe ich damit meinen anschließenden Flug nach Rotterdam verpasst.<br />
Naja Montag morgen halt, wann läuft da schon alles wie man es sich wünscht? Ich bin also in Hamburg durch den Flughafen gewandert, von Terminal 1 zu Terminal 2 wieder zu 1 wieder zu 2 runter nach oben zum hinsetzen und telefonieren, nach unten um mein Gepäck zu suchen. Wenigstens ging das einfach, hatte schon die Befürchtung es wäre sonst wo gelandet.<br />
Aber ich schweife ab &#8230; weiter gelaufen Terminal 1 &#8230; Terminal 2 &#8230; Terminal 1 &#8230; Terminal 2</p>
<p>OK ich denke ihr könnte meinen Morgen nachempfinden, das sind übrigens gut 5 Minuten wandern immer.<br />
Warum das alles? Na die Lufthansa sitzt in Terminal 2 mit ihrem Schalter und VHL in Terminal 1 und ich bin etwas ratlos hin und hergelaufen um erst Informationen zu bekommen, was ich nu machen sollte, wo ich mein Gepäck wieder bekomme, wann ich nu einen Ersatzflug kriegen kann, wer die kosten dafür übernimmt und um festzustellen, wie kompliziert eine Umbuchung von zwei unterschiedlichen Ticketsystemen am Montag morgen sein kann.</p>
<p>Netterweise hatte ich immer freundliche Mädels hinter den den Schaltern die einem auch weiterhelfen konnten (so gut es nun mal immer ging). Hab dann von Praktikantin zu Azubine bis frisch ausgelernt alles mal mitgenommen Heute.</p>
<p>Was ist bei all dem nu rausgekommen? Die Lufthansa übernimmt alle Gebühren, auch die Umbuchungsgebühren, die sich dank der verschiedenen Systeme nicht direkt übernehmen ließen. Zudem hab ich 2 Gutscheine bekommen von knapp 25€ damit ich hier nicht verhungere. Der Kaufman auf der Baustelle lächelte nur und sagte ich soll am besten heute abend direkt ins Hotel fahren und morgen erst auf die Baustelle kommen. Mein nächster Flug geht ja auch erst um 19:25.</p>
<p>Ich sitze also die nächsten 8 Stunden noch auf dem wunderschönen Flughafen in Hamburg, trinke Kaffee und bin dankbar eine Steckdose für den Moment zu haben.</p>
<p>Jaja &#8230; Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen &#8230;</p>
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		<title>Ingolstadt</title>
		<link>http://etricceline.de/2009/06/ingolstadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KH Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Monat neue Arbeit. Dieses mal verschlägt es mich nach Irsching in die nähe von Ingolstadt. Die Anreise mit dem Zug war recht unkompliziert und die weiterreise zum Hotel und der Arbeitsstätte ebenso. Damit ich hier etwas mobiler bin habe &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/06/ingolstadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Monat neue Arbeit.</p>
<p>Dieses mal verschlägt es mich nach Irsching in die nähe von Ingolstadt. Die Anreise mit dem Zug war recht unkompliziert und die weiterreise zum Hotel und der Arbeitsstätte ebenso.<br />
Damit ich hier etwas mobiler bin habe ich einen Mietwagen (Audi A4 Avant). Sehr schöne Kiste, daran könnte man sich glatt gewöhnen auch wenn das eingebaute Navi nicht wirklich überzeugen kann.</p>
<p>Die Unterkunft für die nächsten 4 Wochen ist das <a title="KH Hotel" href="http://www.khhotel.de/" target="_blank">KH Hotel</a> in Geisenfeld. Hiermit hab ich wohl einen guten Griff gewagt. Sehr schöne Zimmer, gutes Frühstück und auch das angeschlossene Restaurant kann sich sehen lassen.</p>
<p>[sthumbs=256|257|258|259|260|261,160,3,n,y,clear] </p>
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		<title>Mülheim an der Ruhr</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Best Western]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Mülheim an der Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[So mal ein kurzer Statusbericht meines Seminars hier in Mülheim. Untergebracht bin ich im Best Western, ein wirklich schönes aber verwirrend aufgebautes Hotel. Die Hotelbar ist am Wochenende gar nicht auf und in der Woche macht sie leider schon um &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/04/mulheim-an-der-ruhr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mal ein kurzer Statusbericht meines Seminars hier in Mülheim.</p>
<p>Untergebracht bin ich im Best Western, ein wirklich schönes aber verwirrend aufgebautes Hotel. Die Hotelbar ist am Wochenende gar nicht auf und in der Woche macht sie leider schon um 11 dicht, was ich und meine Kollegen schon schmerzlich austesten konnten. Der Ausblick aus meinem Hoztelzimmer ist auch net so schön wie auf der Webseite vom Hotel angegeben. Ich habe leider eines der Zimmer die zum &quot;Innenhof&quot; zeigen erwischt. Aber so oft bin ich ja auch nicht im zimmer um mich darüber aufregen zu können. Der kostenlose Kaffee und Tee im Gang macht dies durchaus wieder angenehm.</p>
<p>Das Wetter hier ist einfach herrlich, weswegen wir die Zeit nach den Seminaren auch nur in einem der Biergärten verbringen. Gut zum Kennenlernen, schlecht für die Leber. Aber unser Motto dafür:</p>
<blockquote><p>Die Leber wächst mit ihren Aufgaben</p></blockquote>
<p>Und sie wächst stetig.</p>
<p>[sthumbs=148|149|150|151|152|153|154,160,3,n,y,clear]</p>
<p>Die Seminare über Gas und Dampf Kraftwerke sind soweit auch sehr gut, alles schön verständlich erklärt und oftmals bis ins kleinste Detail erläutert. Da freu ich mich nun schon doppelt das erste mal auf einer Baustelle zu stehen und selber Hand anlegen zu dürfen. Morgen gibt es passend dazu auch eine Werksbesichtigung um mal die Herstellung einer Dampfturbine sehen zu können.</p>
<p>So ein paar Tage habe ich noch, dann geht es erstmal nach Köln fürs Wochenende.</p>
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		<title>TÜV-Geprüft</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheim]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>

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		<description><![CDATA[So heute habe ich meine SCC-Prüfung in Nürnberg beim TÜV &#34;geschrieben&#34;. Damit bin ich ein TÜV-Geprüfter Sicherheitsbeachtender Mitarbeiter. Die &#34;Prüfung&#34; war dabei schon etwas lachhaft. 25 Multiple choice Fragen die man schon absichtlich falsch beantworten muss um durch zu fallen. &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/04/tuv-gepruft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heute habe ich meine SCC-Prüfung in Nürnberg beim TÜV &quot;geschrieben&quot;. Damit bin ich ein TÜV-Geprüfter Sicherheitsbeachtender Mitarbeiter.</p>
<p>Die &quot;Prüfung&quot; war dabei schon etwas lachhaft. 25 Multiple choice Fragen die man schon absichtlich falsch beantworten muss um durch zu fallen. Nun denn es scheint ja erforderlich zu sein diese Prüfung abzulegen um in einigen Ländern auf die Baustelle zu dürfen.</p>
<p>Nun kann ich mich aber erstmal auf Ostern freuen. Die nächsten Tage verbringe ich wieder daheim in Bremen. D.h. erneut 5 h Zug fahren und hoffen pünktlich zuhause anzukommen.<br />
Morgen muss ich dann noch fix meinen zweiten Reisepass und den Internationalen Führerschein beantragen und mit etwas Glück hab ich dann endlich alles an Papierkram erledigt für den ersten Baustelleneinsatz.</p>
<p>Vorerst kann ich aber ende des Monats nochmal ein paar Tage in <a title="OpenStreetMap" href="http://www.openstreetmap.org/?lat=51.4335&amp;lon=6.8974&amp;zoom=12&amp;layers=B000FTF" target="_blank" title="OpenStreetMap">Mülheim an der Ruhr</a> verbringen für einen Kraftwerkskurs. Untergebracht werde ich da wie es sich gehört in einem schicken <a title="Best Western Hotel" href="http://www.hotelimforum.de/" target="_blank" title="Best Western Hotel">Hotel</a> mit Wellnessangebot.</p>
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		<title>Betriebsärztliche Untersuchung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Weyhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich in Bremen und habe mir Lilly, den süßen kleinen Nachwuchs eines Freundes angeschaut und mal wieder &#34;Hallo&#34; daheim gesagt. Die beiden haben wirklich gute Arbeit geleistet, hoffe die kleine bleibt so friedlich wie sie bisher zu &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/03/betriebsarztliche-untersuchung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich in Bremen und habe mir Lilly, den süßen kleinen Nachwuchs eines Freundes angeschaut und mal wieder &quot;Hallo&quot; daheim gesagt. Die beiden haben wirklich gute Arbeit geleistet, hoffe die kleine bleibt so friedlich wie sie bisher zu sein scheint.</p>
<p>Appropo daheim. Ich hab mich ja nun schon darauf Eingestellt rund 5h in Zug zu sitzen um nach Hause zu kommen, dank ICE und der guten Akkuleistung meines Laptops auch kein Problem. Die Sache mit der Pünktlichkeit muss die Bahn aber noch üben. Auf der fahrt Richtung Bremen, hatte der ICE nach Hannover gut 5 Minuten Verspätung und alle Reisenden mussten zu ihrem Anschlusszug sprinten. Auf der Rückreise waren es dann schon 20 Minuten. Gott sei dank musste ich in Nürnberg eh 45 Minuten warten bis mein Zug nach Erlangen fuhr. So blieb noch Zeit für einen kurzen Abstecher ins McDoof.</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Heute war meine Einstellungsuntersuchung beim Betriebsarzt. Verlief soweit alles ganz gut. Hab gefühlte 10 Liter Blut gelassen, wurde neu geimpft, meine Brille verleiht mit 100% Sehstärke und meine Lungenfunktion ist die eines 26 Jährigen Rauchers. Also weit unter dem &quot;normalen&quot;.</p>
<p>Nach der Untersuchung gabs dann noch etwas rumrennerei um alle Möglichen Dokumente loszuwerden und schwupps hatte ich Feierabend. Scheinbar konnte im Know How Center heute keiner was mit mir und meinem Kollegen anfangen.</p>
<p>Seis drum, da es heute endlich wieder halbwegs warm und sonnig war, hab ich das ganze mal genossen.</p>
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		<title>Ausgebildeter Erst-Helfer</title>
		<link>http://etricceline.de/2009/03/ausgebildeter-erst-helfer/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 10:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Erste-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[So mein 2-Tägiger Crashkurs als Erst-Helfer ist nun auch vorbei. Wenn nun jemand in meiner Umgebung umkippt, kann ich wieder Erste-Hilfe leisten. Schon Interessant an wie viel man sich noch erinnern kann, wenn es um dieses Thema geht. Vieles von &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/03/ausgebildeter-erst-helfer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mein 2-Tägiger Crashkurs als Erst-Helfer ist nun auch vorbei. Wenn nun jemand in meiner Umgebung umkippt, kann ich wieder Erste-Hilfe leisten. Schon Interessant an wie viel man sich noch erinnern kann, wenn es um dieses Thema geht. Vieles von dem, was ich während meiner Führerscheinprüfung gelernt habe, war immernoch vorhanden. Neu hinzugekommen ist ansich nur, die Kurzeinführung des Defilibrators, den man scheinbar Heutzutage öfters antrifft und den Erst-Helfe auch nutzen dürfen.</p>
<p>Nun ja dann hoffe ich einfach mal, das ich nie Erste-Hilfe Leisten muss, aber wenn wäre ich vorbereitet.</p>
<p>Nun kann ich gemütlich ins Wochenende starten. Heute Abend geht es erstmal nach Fürth zu einer kombinierten Geburtstags/Einweihungparty. Mal schauen wie gut ich den Weg Nachts wieder nach hause finde.</p>
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		<title>Die erste Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 18:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Etric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[O2]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[So das erste Wochenende ist dann auch überstanden. Hab am Samstag mit einem Freund aus der Gegend ein paar Kneipen abgeklappert und mir am Sonntag in ruhe die Erlanger Arcaden und die Innenstadt angeschaut. Die letzten beiden Tage waren dann &#8230; <a href="http://etricceline.de/2009/03/747/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So das erste Wochenende ist dann auch überstanden. Hab am Samstag mit einem Freund aus der Gegend ein paar Kneipen abgeklappert und mir am Sonntag in ruhe die Erlanger Arcaden und die Innenstadt angeschaut.</p>
<p>Die letzten beiden Tage waren dann dazu da meinen ersten Fortbildungskurs zu beginnen. Nun ja recht nett, zumal wir einen Kollegen aus der Türkei dabei haben und so der Gesamte Kurs in englisch abgehalten wird. Der erste Tag war etwas unspektakulär, da wir nur im groben über die Funktionsweise von Gas und Dampfturbinen in Kraftwerken aufgeklärt wurden und das KKS Bezeichnungsystem kennen gelernt haben. Heute durften wir dann endlich an die Leittechnik ran. Schön das all das was ich in meiner Studienzeit gelernt habe, hier keine wirkliche Verwendung mehr findet. Hier gibt es Hochsprachen und entsprechende Programmoberflächen um nicht mit kryptischen AWL Anweisungen Maschinen nahen Code schreiben zu müssen.</p>
<p>Im großen und ganzen ist dieser Kurs aber sehr entspannend, die Atmosphäre ist freundlich, es gibt viel Kaffee und im Vergleich zum Studium macht es mehr Spaß. Dennoch ist der Lernoutput meiner Meinung nach höher.</p>
<p>Paar Infos am Rande. Ich habe langsam die Grenzen des O2 UMTS/HSDPA Netzes kennen gelernt. Abends bricht hier die Downloadrate auf GPRS Geschwindigkeit zurück und mit einem Ping von &gt;1000 macht das surfen im Internet auch keine sonderliche Laune. Da freut es mich, das ich nach einem kurzen klönschnack mit dem Hotelbesitzer deren WLAN Netz kostenlos mitbenutzen darf. So kann ich immer gemütlich wechseln, falls O2 gerade wieder &quot;streikt&quot;.</p>
<p>Die nächsten beiden Tage verbringe ich dann beim BRK um einen Erste Hilfe Kurs zu absolvieren. Anders als die schon lange zurückliegende kurzeinweisung bei meinem Führerschein, ist dieser Kurs dazu da hinterher wirklich helfen zu können.</p>
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